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Habeck: Ausbau erneuerbarer Energien ist Standortvorteil

Von dpa
17.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Robert Habeck
Robert Habeck (B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen), Bundesminister f├╝r Wirtschaft und Klimaschutz. (Quelle: Jan Woitas/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der Ausbau erneuerbarer Energien ist nach Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Gr├╝ne) inzwischen zu einem Standortvorteil geworden. Er werde nicht mehr als belastend wahrgenommen, sondern habe stark an Dynamik gewonnen, sagte Habeck am Dienstag in einem Energiegespr├Ąch mit Th├╝ringer Unternehmern in Erfurt. Angesichts der hohen Energiepreise sei die Erschlie├čung alternativer Quellen nicht mehr ein von der Politik, sondern ein vom Markt getriebenes Projekt.

Die gestiegene Nachfrage habe die gr├Â├čten Beschleunigungseffizienzen. Dies sei beispielsweise bei Wasserstoff zu beobachten, sagte Habeck. Die Gr├╝nen h├Ątten zu Beginn der Regierungszeit die Verdoppelung der Wasserstoff-Produktionsmengen in Deutschland von f├╝nf auf zehn Gigawatt bis 2030 als Ziel gehabt. "Ich glaube, das w├╝rde ich heute schon loswerden, wenn ich k├Ânnte."

Th├╝ringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sprach sich f├╝r eine Verl├Ąngerung der geplanten Wasserstoffleitung von Rostock nach Leipzig bis nach Th├╝ringen aus. Umwelt- und Energieministerin Anja Siegesmund (Gr├╝ne) sagte, um gr├╝nen Wasserstoff vor Ort produzieren zu k├Ânnen, sei etwa ├╝bersch├╝ssiger Windstrom notwendig, an dem es derzeit noch fehle in Th├╝ringen.

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