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Radfahrerin bei Zugunfall umgekommen

Von dpa, t-online, mtt

Aktualisiert am 01.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Unfallstelle: Für die Radfahrerin kam jede Hilfe zu spät.
Die Unfallstelle: Für die Radfahrerin kam jede Hilfe zu spät. (Quelle: Pottgiesser/dpa)
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Vor zwei Jahren starben an dieser Stelle drei Menschen, jetzt ist es wieder passiert: In Hamminkeln ist eine Radfahrerin von einem Zug erfasst worden und ums Leben gekommen – an einem Bahnübergang, für den Anwohner schon lange eine Schranke fordern.

Eine Radfahrerin ist in Hamminkeln von einem Zug erfasst worden und dabei ums Leben gekommen. Die 44-Jährige überquerte am Dienstagabend den Bahnübergang Lankernbrok im Kreis Wesel an der Bahnstrecke Wesel-Bocholt und übersah dabei einen Zug, wie die Polizei in der Nacht zu Mittwoch mitteilte. Daraufhin kam es zum Zusammenprall.

Die Fahrgäste im Zug blieben unverletzt. Die Bahnstrecke wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Die Zugpassagiere wurden laut Polizei betreut und dann mit einem Ersatzbus weitertransportiert. Ein Sachverständiger soll nun den genauen Unfallablauf klären.

Gefährlicher Bahnübergang: Anwohner warnten vor Unfällen

An dem unbeschrankten Übergang hatte es bereits zuvor Tote gegeben: Im April 2020 war ein Zug in ein querendes Auto gekracht und hatte es 50 Meter weit mitgeschleift. Alle drei Insassen, ein 81 Jahre alter Mann sowie zwei Frauen im Alter von 75 und 77 Jahren, kamen ums Leben.

Anwohner verlangten daraufhin, dass am Bahnübergang eine Schranke angebracht werden solle. Sie berichteten zudem von weiteren Beinaheunfällen.

Doch die Schranke fehlt bis heute: Der Bahnübergang wurde lediglich für Autos gesperrt. Dafür wurden Poller aufgestellt.

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Daran gab es Kritik im Ort, wie unter anderem die "Rheinische Post" berichtete. Denn laut Anwohnern benutzten andere Verkehrsteilnehmer den gefährlichen Bahnübergang weiter – so wie jetzt die Radfahrerin.

Andere Bahnübergänge in der Nähe sind sogar gänzlich ungesichert, weil Bahn und Stadt sich nicht einigen können, wer für die Sicherung bezahlen soll. Das Thema ist ein Dauerbrenner in Hamminkeln. Am Mittwoch soll nun im Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung eine Entscheidung für den Übergang Lankernbrok gefällt werden, berichtete die "NRZ".

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