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Unfalltod einer 18-Jährigen – Urteil gegen Fahrer aufgehoben

Von dpa
Aktualisiert am 06.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein McLaren 570S auf einer Rennstrecke (Symbolbild): In einem Wagen dieses Typs waren der Fahrer und das Unfallopfer unterwegs.
Ein McLaren 570S auf einer Rennstrecke (Symbolbild): In einem Wagen dieses Typs waren der Fahrer und das Unfallopfer unterwegs. (Quelle: Sam Bloxham/LAT Images/imago-images-bilder)
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Der Fall eines jungen Mannes, der wegen Raserei seine Beifahrerin zu Tode gefahren hat, muss in Essen erneut verhandelt werden. Das ursprĂĽngliche Urteil sei "lĂĽckenhaft".

Nach dem Unfalltod einer 18-Jährigen in einem Sportwagen auf der Autobahn bei Essen vor knapp drei Jahren ist das Urteil gegen den heute 26 Jahre alten Fahrer aufgehoben worden. Der Fall müsse nun bei einer anderen Kammer des Landgerichts Essen neu verhandelt werden, teilte ein Sprecher des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm am Donnerstag mit. Das Landgerichtsurteil von 14 Monaten Haft auf Bewährung sei lückenhaft und teilweise widersprüchlich. Zuerst hatten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichtet.

Der junge Mann war nach den Feststellungen des Landgerichts im März 2019 mit einem geleasten 570-PS-starken McLaren mit mindestens Tempo 210 von der Autobahn 52 abgekommen und gegen einen Baum geschleudert. Seine Beifahrerin war sofort tot. Der Fahrer blieb nahezu unverletzt.

Im August 2020 war er vom Amtsgericht wegen fahrlässiger Tötung zu 14 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Diesem Strafmaß hatte sich das Landgericht später angeschlossen. Im neuen Prozess ist der Ausgang wieder völlig offen, wie der OLG-Sprecher sagte. Einen Termin für die erneute Verhandlung gibt es laut Landgericht Essen noch nicht.

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