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Frankfurt: Schmerzatlas zeigt – so häufig sind Kopf- und Rückenschmerzen


Erfreuliche Zahlen
So wenige Frankfurter leiden an chronischen Schmerzen

Von t-online
28.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Ein Mann fasst sich an den Kopf (Symbolbild): Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Arten chronischer Schmerzen.Vergrößern des BildesEin Mann fasst sich an den Kopf (Symbolbild): Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Arten chronischer Schmerzen. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)
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Chronische Schmerzen beeinträchtigen das Leben vieler Menschen in Deutschland. Der "Schmerzatlas" zeigt, wie die Lage in Frankfurt am Main ist.

Fast sechs Prozent der Deutschen leiden an chronischen Schmerzen – also Millionen Menschen im Land. Das zeigt der "Schmerzatlas" des BIFG (Barmer Institut für Gesundheitssystemforschung). Am häufigsten leiden die Schmerzpatienten unter Problemen mit dem Bewegungsapparat, speziell Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen.

Frankfurt hat einen unterdurchschnittlichen Anteil von Menschen mit chronischem Schmerz von 5,2 Prozent, was einer Abweichung vom Bundesdurchschnitt von minus neun Prozent entspricht. Hessen hingegen hat mit rund sechs Prozent den höchsten Anteil von Einwohnern mit chronischem Schmerz unter den westdeutschen Bundesländern und liegt über dem Bundesdurchschnitt.

Negative Auswirkungen chronischer Kopfschmerzen

Die Schmerzen haben teils drastische Auswirkungen auf die Leben der Betroffenen. 18 Prozent geben an, aufgrund ihrer Schmerzen nicht arbeiten zu können. 39 Prozent der Patienten mit chronischen Schmerzen berichten von negativen Auswirkungen auf das Zusammenleben mit Familie und Freunden. Einige fühlen sich gesellschaftlich isoliert.

Verschlimmert wird das Problem durch Verzögerungen bei der Behandlung: 43 Prozent der Patienten mit chronischen Schmerzen musste über ein Jahr auf eine Diagnose warten. Dies kann zu unnötigem Leiden und Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Fast jeder Fünfte ist der Meinung, dass seine Symptome nicht ausreichend behandelt werden.

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  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
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