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Corona in Hagen: Wieder viele neue Corona-Fälle gemeldet – Pflegeheime betroffen

Pflegeheime betroffen  

Wieder viele Corona-Neuinfektionen in Hagen gemeldet

30.11.2020, 11:48 Uhr | t-online

Corona in Hagen: Wieder viele neue Corona-Fälle gemeldet – Pflegeheime betroffen. Ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens in Schutzanzug nimmt einer Frau einen Abstrich (Symbolbild): In Hagen hat es erneut zahlreiche Corona-Infektionen gegeben. (Quelle: dpa/Hochmuth)

Ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens in Schutzanzug nimmt einer Frau einen Abstrich (Symbolbild): In Hagen hat es erneut zahlreiche Corona-Infektionen gegeben. (Quelle: Hochmuth/dpa)

In Hagen steckt sich weiterhin täglich eine hohe zweistellige Zahl an Menschen mit dem Coronavirus an. Der Grund könnte in zwei Pflegeheimen liegen, in denen sich das Virus ausbreitet.

Die Stadt Hagen hat am Montag 90 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit ist die Zahl der neuen Corona-Fälle in der Stadt weiter hoch. Vor knapp einer Woche waren mit 108 Neuinfektionen ein neuer Höchststand erreicht worden. Auch die Inzidenzzahl ist durch die hohe Zahl an Neuinfektionen weiter im dreistelligen Bereich. Sie lag am Montag bei 280,4. Sie gibt an, wie viele Ansteckungen es pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gegeben hatte. Ab einem Wert von 50 gilt die Ausbreitung als kritisch.

Die Stadt schreibt zu der erneut hohen Zahl an Infektionen in ihrer Mitteilung: "In zwei Hagener Pflegeheimen gibt es viele Coronafälle." Gemeint sind die Einrichtungen "Wohlbehagen Stadtblick" und "Wohlbehagen Am Schlossberg", wie aus einer weiteren Meldung hervorgeht. Dort waren mit Stand Sonntag 65 Personen in beiden Heimen betroffen.

Impfzentrum in Hagener Stadthalle

In Hagen haben sich seit Beginn der Pandemie 3.745 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Von ihnen gelten inzwischen 3.013 als geheilt. 49 Menschen mit oder an dem Coronavirus gestorben. 683 Corona-Infektionen gelten derzeit als akut.

Derweil bereitet sich Hagen auf eine Impfung der Bevölkerung vor und plant, ein Impfzentrum in der Stadthalle am Wasserlosen Tal einzurichten. Die Stadthalle erfülle alle Voraussetzungen, um dort die Impfungen durchzuführen. Geplant ist, dass bis zu 1.000 Impfungen an zwölf Stunden am Tag durchgeführt werden können. Gemacht soll dies im Zwei-Schicht-Betrieb und durch sogenannte Impfstraßen.

Verwendete Quellen:

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