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Hagen: Mehrere Hinweise auf Schmuck-Diebe nach "Aktenzeichen XY"-Sendung

Blitzeinbrüche in Hagen und Hanau  

Mehrere Hinweise auf Schmuck-Diebe nach "Aktenzeichen XY"

11.02.2021, 14:39 Uhr | dpa

Hagen: Mehrere Hinweise auf Schmuck-Diebe nach "Aktenzeichen XY"-Sendung. Ein Foto des Fluchtfahrzeugs vom Oktober 2020 (Archivbild): Mit dieser Aufnahme hat die Polizei in Hagen nach einem Einbruch nach den Tätern gefahndet. Der Fall ist nun im Fernsehen zu sehen. (Quelle: Polizei Hagen)

Ein Foto des Fluchtfahrzeugs vom Oktober 2020 (Archivbild): Mit dieser Aufnahme hat die Polizei in Hagen nach einem Einbruch nach den Tätern gefahndet. Der Fall ist nun im Fernsehen zu sehen. (Quelle: Polizei Hagen)

Es waren brachiale Einbrüche, mit denen Diebe in Hagen und Hanau wertvollen Schmuck erbeutet hatten. Mit einem Auftritt in der TV-Sendung "Aktenzeichen XY" hatte die Polizei auf Hinweise gehofft. Offenbar mit Erfolg.

Nach der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" sind bei der Polizei mehrere Hinweise zu Einbrüchen in zwei Juweliergeschäfte in Hanau (Hessen) und Hagen eingegangen, bei denen Schmuck im Wert von mehreren Hunderttausend Euro gestohlen wurde. "Unter anderem haben wir auch Hinweise auf den auffälligen Fluchtwagen erhalten", sagte ein Sprecher der Polizei Hanau am Donnerstag. "Die Hinweise arbeitet die Polizei jetzt nach und nach ab."

In der ZDF-Sendung war ein Einbruch im Juli 2020 in Hanau thematisiert worden. Die vier Täter hatten die Rollläden vor der Eingangstür des Juweliergeschäfts abgerissen, die Eingangstür des Ladens beschädigt, sich Zugang verschafft und im Anschluss Schmuck im Wert von rund 120.000 Euro aus den Auslagen entwendet. Sie flohen den Angaben der Polizei zufolge mit dem Auto, das mit einem gestohlenen Kennzeichen ausgestattet war.

Der Vorfall steht laut Polizei in Zusammenhang mit einem ähnlichen Einbruch im Oktober 2020 in Hagen. Hier erbeuteten die unbekannten Täter aus einem Juweliergeschäft den Angaben zufolge Schmuck im Wert von rund 150.000 Euro. "Aufgrund der identischen Begehungsweise und der Gesamtumstände ist davon auszugehen, dass es sich bei beiden Taten um dieselben Täter handelt", teilte die Polizei Hagen mit.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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