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22-Jähriger tritt Bundespolizisten aus Hamburg krankenhausreif


Passanten angegriffen
22-Jähriger tritt Bundespolizisten krankenhausreif

Von t-online, aby

Aktualisiert am 24.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Polizisten der Bundespolizei (Symbolbild): Beamte wurde zu einem Streit in einem Regionalzug gerufen, bei dem ein Ohrläppchen zu Boden fiel.Vergrößern des BildesPolizisten der Bundespolizei (Symbolbild): Zwei Beamte wurden bei einem Einsatz in Altona verletzt. (Quelle: Bundespolizei )
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Am Bahnhof Altona hat ein 22-Jähriger zwei Bundespolizisten verletzt. Der Mann wurde bereits von den Behörden gesucht.

Ein 22-Jähriger hat am Montagabend am Bahnhof Altona offenbar grundlos Passanten attackiert. Als die Bundespolizei einschreiten wollte, habe der Mann die Einsatzkräfte mit Schlägen und Fußtritten angegriffen, teilten die Beamten am Dienstag mit. Zudem habe er gedroht, die Bundespolizisten umzubringen.

Ein Beamter sei von einem Fußtritt am Kopf getroffen worden. Er habe eine Schädelprellung mit starken Kopfschmerzen erlitten und musste seinen Dienst abbrechen. Er sei in einem Krankenhaus ambulant behandelt worden. Ein weiterer Bundespolizist sei durch einen Schlag ins Gesicht verletzt worden und habe eine blutende Kratzwunde erlitten.

Mann muss zum Polizeirevier getragen werden

Die Beamten hätten daraufhin weitere Kräfte der Bundespolizei sowie der Polizei Hamburg angefordert. Schließlich habe der 22-Jährige kontrolliert zu Boden gebracht werden können, wo er sich weiter gewehrt habe. Ihm seien Hand- und Fußfesseln angelegt worden, mehrere Beamte hätten ihn schließlich zum Bundespolizeirevier im Bahnhof getragen.

Die anschließende Überprüfung der Personalien ergab laut Mitteilung, dass der 22-Jährige seit Januar 2023 mit einem U-Haftbefehl wegen Diebstahls gesucht wurde. Weiterhin bestünden gegen den polizeilich bekannten Mann 13 Fahndungsnotierungen verschiedener Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung wegen diverser Straftaten.

Eine Ärztin habe ihm Blut abgenommen. Weil er zunächst nicht gewahrsamsfähig gewesen sei, sei er zur Untersuchung in ein Krankenhaus und anschließend in die Untersuchungshaftanstalt gebracht worden. Gegen den 22-Jährigen wurden entsprechende Strafverfahren wegen Verdachts auf tätlichen Angriff gegen Vollstreckungsbeamte, Widerstands, gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

Verwendete Quellen
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