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Hamburg | Geplantes Attentat in Schweden: Anklage gegen Terror-Brüder


Geplantes Attentat in Schweden
Anklage gegen Terror-Brüder erhoben

Von t-online, dpa, pas

04.10.2023Lesedauer: 1 Min.
KircheVergrößern des BildesWolken ziehen hinter einem Kreuz an einer Kirche vorbei (Symbolbild): Zwei Brüder sollen einen Anschlag auf eine Kirche geplant haben. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg erhebt Anklage gegen zwei syrische Brüder. Bei einem geplanten Anschlag wollten sie offenbar möglichst viele Menschen töten oder verletzen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg hat Anklage gegen zwei syrische Brüder aus Hamburg und dem Allgäu erhoben. Sie sollen einen Sprengstoffanschlag auf Besucher einer Kirche in Schweden geplant haben. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch mit.

Der Ältere der beiden Brüder (29) soll den "radikal-islamistisch motivierten" Anschlag bereits seit Frühjahr 2023 geplant haben. Dabei sollte es sich um eine gewaltsame Reaktion auf Koranverbrennungen in Schweden handeln, bei der viele Menschen getötet oder verletzt werden sollten.

Anklage wegen mutmaßlicher Terrorpläne

Die Generalbundesanwaltschaft wirft dem 29-Jährigen versuchte mitgliedschaftliche Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung im Ausland, Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie Terrorismusfinanzierung vor.

Bei Durchsuchungen wurden Substanzen gefunden, die zur Herstellung eines Sprengsatzes hätten dienen können. Der jüngere Bruder, der in Kempten im Allgäu lebt, soll sich wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland sowie Beihilfe zur Terrorismusfinanzierung verantworten. Er habe seinen älteren Bruder unterstützt.

Die Männer befinden sich in Untersuchungshaft und sollen 2015 nach Deutschland gekommen sein. Mehr als 250 Polizisten hatten im April bei einem Großeinsatz die Wohnungen in Hamburg und im bayerischen Kempten durchsucht.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg vom 4. Oktober per Mail
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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