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Hamburg: Schmerzatlas zeigt erfreuliche Zahlen zu chronischen Schmerzen


Niedrigster Wert in Deutschland
So viele Hamburger leiden an chronischen Schmerzen

Von t-online
01.03.2024Lesedauer: 1 Min.
Eine Person fasst sich an den Kopf (Symbolbild): Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufigsten Arten chronischer Schmerzen.Vergrößern des BildesEine Person fasst sich an den Kopf (Symbolbild): Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufigsten Arten chronischer Schmerzen. (Quelle: vonschonertagen/imago-images-bilder)
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Chronische Schmerzen beeinträchtigen das Leben vieler Menschen in Deutschland. Der "Schmerzatlas" zeigt, wie die Lage in Hamburg ist.

Fast sechs Prozent der Deutschen leiden an chronischen Schmerzen – also Millionen Menschen im Land. Das zeigt der "Schmerzatlas" des BIFG (Barmer Institut für Gesundheitssystemforschung). Am häufigsten leiden die Schmerzpatienten unter Problemen mit dem Bewegungsapparat, speziell Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen.

Die Hansestadt Hamburg hat eine deutlich unterdurchschnittliche Häufigkeit von chronischem Schmerz mit einem Wert von rund 3,7 Prozent. Hamburg ist das Bundesland mit dem niedrigsten Wert. Der Bundesschnitt liegt bei 5,7 Prozent.

Chronische Schmerzen können einsam machen

Die Schmerzen haben teils drastische Auswirkungen auf die Leben der Betroffenen. 18 Prozent geben an, aufgrund ihrer Schmerzen nicht arbeiten zu können. 39 Prozent der Patienten mit chronischen Schmerzen berichten von negativen Auswirkungen auf das Zusammenleben mit Familie und Freunden. Einige fühlen sich gesellschaftlich isoliert.

Verschlimmert wird das Problem durch Verzögerungen bei der Behandlung: 43 Prozent der Patienten mit chronischen Schmerzen musste über ein Jahr auf eine Diagnose warten. Dies kann zu unnötigem Leiden und Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Fast jeder Fünfte ist der Meinung, dass seine Symptome nicht ausreichend behandelt werden.

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  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
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