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Warntag 2022: Kommunen fordern mehr Geld für Katastrophenschutz


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Kommunen beklagen schlechtes Netz von Warnsirenen

Von dpa
Aktualisiert am 06.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Sirenen für Katastrophen-Warnung
Eine Sirene steht auf einem alten Feuerwehrhaus (Archivbild): Ist das Sirenennetz in Niedersachsen undicht? (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Kommunen in Niedersachsen fordern mehr Geld für Sirenen: Anlässlich des bundesweiten Warntags fordern die Gemeinden ein dichteres Netz an Warnsystemen.

Niedersachsens Städte und Gemeinden fordern mit Blick auf den bundesweiten Warntag am Donnerstag mehr Geld für das Sirenennetz. "Die Anstrengungen von Bund und Ländern beim Ausbau der Warninfrastruktur sind unterdimensioniert", sagte der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Marco Trips, der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" am Dienstag.

Das gelte insbesondere für das Förderprogramm zur Ertüchtigung der Sirenen. "Mit den jährlichen Mitteln von knapp 10 Millionen Euro kann der vorhandene Bedarf nur bedingt bedient werden."

Niedersachsen: Kommunen fordern mehr Geld für Sirenen

In der Landeshauptstadt Hannover werde vom kommenden Jahr an ein neues Sirenennetz errichtet, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne). Für das Umland hatte die Region Hannover der Zeitung zufolge im Sommer eingeräumt, dass die 550 Sirenen zu der Zeit nicht genutzt werden konnten.

Mittlerweile seien jedoch neue Anlagen angeschafft worden, sagte Regionspräsident Steffen Krach (SPD) demnach, ohne eine Zahl zu nennen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Bericht: Bahnhofsdach in Hannover "akut einsturzgefährdet"
  • Patrick Schiller ist t-online Regio Redakteur in Hannover.
Von Patrick Schiller

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