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Kassenärzte: Praxen erhalten weniger Impfstoff als zugesagt

Von dpa
02.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Corona-Impfstoff
Ampullen mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson stehen auf einem Tisch. (Quelle: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Angesichts der Impf-Appelle zum Brechen der vierten Corona-Welle mahnt die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) entsprechende Lieferungen des Impfstoffs an. "Die hohe Impfkraft der Praxen wird gebrochen, wenn die bestellten Mengen nicht geliefert werden", sagte der KVN-Vorsitzende Mark Barjenbruch am Donnerstag in Hannover. Tatsächlich würden die Praxen mit weniger Impfstoff beliefert als ursprünglich zugesagt.

Unter den Ärztinnen und Ärzten des Landes komme zunehmend die Frage auf: "Wo ist der Corona-Impfstoff?". Bereits vereinbarte Termine müssten abgesagt und verschoben werden, sagte Barjenbruch. Während der Lockdown-Debatten und der Verschärfung der Kontaktbeschränkungen müsse die knappe Zeit für Impfungen effektiv genutzt werden. "Das Logistikmanagement des Bundesgesundheitsministeriums, des pharmazeutischen Großhandels und der Apotheken ist alles andere als transparent", kritisierte der KVN-Vorsitzende.

Bund und Länder hatten zuvor angekündigt, dass zur Eindämmung der Corona-Pandemie künftig auch Zahnärzte, Apotheker und Pflegefachkräfte Impfungen gegen das Virus vornehmen dürfen. Der Kreis der dazu berechtigten Personen werde deutlich ausgeweitet, hieß es in einem Beschluss. Für die geplante Beschleunigung der Corona-Impfungen bis zum Jahresende will der Bund zusätzliche Impfdosen organisieren. Nach Verhandlungen mit dem Hersteller Moderna könnte eine Lieferung von zehn Millionen Dosen aus dem dritten Quartal 2022 auf Dezember vorgezogen werden.

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