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Der letzte Wolf des Zoos Hannover ist tot

Von t-online, pb

Aktualisiert am 20.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Fluffy im Zoo Hannover: Der Timberwolf litt zuletzt unter Arthrose.
Fluffy im Zoo Hannover: Der Timberwolf litt zuletzt unter Arthrose. (Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa-bilder)
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Die Polarlandschaft Yukon Bay im Zoo Hannover steht nun leer: Fluffy, der Letzte der Timberwölfe, ist tot. Das teilte der Zoo mit – und machte Fans der Wölfe zugleich Hoffnung.

Im Zoo Hannover ist Fluffy, der letzte Wolf des früher fünfköpfigen Timberwolf-Rudels, verstorben. Das teilte der Zoo am Donnerstag mit. Timberwölfe sind keine eurasischen Wölfe, deren Population in den letzten Jahren hierzulande stark zugenommen hat: Fluffys Artgenossen streifen in der freien Wildbahn durch den Südosten Kanadas und den Osten der USA.

Der Rüde Fluffy musste demnach am Donnerstagvormittag eingeschläfert werden, er wurde 15 Jahre alt. Das Tier litt zuletzt unter Arthrose, sonnte sich in seinen letzten Wochen meist gerne in der Wintersonne.

Zoo Hannover trauert um Wolf

Tierpfleger Stefan Germann wird in einer Mitteilung des Zoos mit den Worten zitiert: "Wir haben uns lange auf den Abschied von Fluffy vorbereitet, aber er fehlt uns jetzt schon."

Fluffy war 2006 im Zoo Hannover geboren, lebte mit seinen vier Brüdern über mehrere Jahre in der Polarlandschaft Yukon Bay, die Zoo-Besucher als erstes nach dem Eingang zu sehen bekamen. Nun wird das Gehege für einige Zeit leer stehen, doch gegenüber der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (HAZ) versprach eine Zoo-Sprecherin: "Noch in diesem Jahr wird wieder ein Rudel in der Yukon Bay einziehen."

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