Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextJamaika-Koalition in Kiel ist vom TischSymbolbild fĂŒr einen TextBundestag winkt LNG-Gesetz durchSymbolbild fĂŒr einen TextRihannas Baby ist daSymbolbild fĂŒr einen TextLufthansa-Ticket fĂŒr 24.000 DollarSymbolbild fĂŒr einen TextBericht: Kovac vor Bundesliga-ComebackSymbolbild fĂŒr einen TextEx-Bundesligatrainer muss bangenSymbolbild fĂŒr einen TextImmer mehr Affenpocken-FĂ€lle weltweitSymbolbild fĂŒr ein VideoForscher finden Hinweis auf ParalleluniversumSymbolbild fĂŒr einen TextKomponist Vangelis ist totSymbolbild fĂŒr einen Text400 Reisende in Hitze-ICE gefangenSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserRTL-Moderatorin zeigt sich oben ohne

Mehr als 20 Durchsuchungen wegen gefÀlschter Impfdokumente

Von dpa
28.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Impfbuch
Ein Impfbuch liegt auf einem Tisch. (Quelle: Fabian Sommer/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wegen des Verdachts auf gefÀlschte Impfnachweise hat die Polizei im Raum Hannover mehr als 20 Wohnungen und GeschÀftsrÀume durchsucht. Die Beamten stellten 40 ImpfpÀsse beziehungsweise digitale Impfzertifikate sicher, wie die Polizei Hannover am Freitag mitteilte. Bei den VerdÀchtigen handelt es sich demnach um EinzeltÀter. Sie stehen im Verdacht gefÀlschte Impfdokumente hergestellt oder genutzt zu haben.

Vom 18. Januar an durchsuchten die Beamten auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hannover Wohnungen und GeschÀftsrÀume in der Landeshauptstadt sowie in Garbsen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die VerdÀchtigen zum Teil bereits seit Mitte 2021. Ein 41-JÀhriger aus Hannover-Mitte hatte beispielsweise im Sommer 2021 eine Anleitung zum FÀlschen von ImpfpÀssen in einem Internetforum veröffentlicht, wie die Polizei mitteilte. Neben den Impfnachweisen stellten die Beamten auch 44 Handys, Tablets und Computer sicher.

Immer wieder spĂŒrt die Polizei ImpfpassfĂ€lscher sowie Menschen, die gefĂ€lschte ImpfpĂ€sse nutzen, auf. Oft fallen VerdĂ€chtige auf, wenn sie in einer Apotheke ein digitales Impfzertifikat erstellen lassen wollen. Seit Anfang 2021 wurden nach Angaben der Polizei in einer mittleren dreistelligen Zahl an FĂ€llen deshalb Strafverfahren eingeleitet. TĂ€tern drohen wegen UrkundenfĂ€lschung bis zu fĂŒnf Jahre Haft oder Geldstrafen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Erneut Feuer im ICE – Polizei sucht Zeugen
Polizei

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website