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Magdeburg schafft Double: Landespokalsieg nach Meisterehren


Magdeburg schafft Double: Landespokalsieg nach Meisterehren

Von dpa
21.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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Vom Feierausflug auf Malle zur Pokalsieger-Party: Die Festtage beim 1. FC Magdeburg nehmen derzeit kein Ende. Dem Drittliga-Meister und Zweitliga-Aufsteiger fiel es im Landespokal- Finale von Sachsen-Anhalt nach einer Woche Mallorca aber sichtlich schwer, wieder in den Wettkampfmodus umzuschalten. Dass es am Ende gegen Einheit Wernigerode dennoch zu einem standesgem├Ą├čen 5:0 (1:0) reichte, war aber weniger der Klasse des FCM als vielmehr den nachlassenden Kr├Ąften des Fu├čball-F├╝nftligisten geschuldet. Die Tore drei bis f├╝nf fielen erst in den letzten acht Minuten.

"Es war wohl noch etwas Bier in den Beinen, sagte Doppeltorsch├╝tze Sirlord Conteh (15./70. Minute/Handelfmeter) im MDR. Man habe in der Saison echt viel geleistet und das mit dem Double gekr├Ânt. "Ich bin megastolz auf das Team", sagte Conteh, der Magdeburg wohl in Richtung SC Paderborn verlassen wird. F├╝r eine weitere gro├če Sause mit den Kollegen f├╝hlte er sich nicht mehr in der Lage. "Jetzt geht's heim, einfach nur relaxen", sagte der Angreifer.

"Man hat gemerkt, dass wir es uns schwergemacht haben. Aber wir wussten, dass der Gegner ├╝ber die Zeit nicht das Tempo mitgehen kann. Das Double holt man nicht einfach so. Das ist was ganz Seltenes", sagte FCM-Trainer Christian Titz. Er hatte gerade den Spielern der zweiten Reihe wieder Einsatzchancen gegeben, was die Spielharmonie zus├Ątzlich behinderte.

Wernigerode konnte von vornherein ohne Druck ins Finale gehen. Da Magdeburg mit dem Aufstieg f├╝r die erste DFB-Pokal-Runde gesetzt ist, standen auch die Harzer schon als Teilnehmer fest und freuen sich ├╝ber die rund 120.000 Euro Antrittspr├Ąmie. "Wir k├Ânnen ganz zufrieden sein mit unserer Leistung, auch wenn es leider noch ein Sch├╝tzenfest geworden ist. Wir haben aber lange Paroli geboten", sagte Kapit├Ąn Danny Wersig und trauerte den vergebenen Chancen der ersten Halbzeit hinterher: "Das h├Ątten wir besser ausspielen m├╝ssen."

Er blickte bereits auf den DFB-Pokal voraus. "Das ist das n├Ąchste Highlight. Wahnsinn, was wir in den vergangenen Jahren alles geleistet haben", sagte der Kapit├Ąn und w├╝nschte sich einen gro├čen Gegner: "Nat├╝rlich vielleicht die Bayern oder Dortmund oder auch den Europapokalsieger Eintracht Frankfurt."

Einen ganz anderen Wunsch hat Mika Hess. Er hatte vor dem Elfmeter zum 2:0 per Hand ein Gegentor verhindert und daf├╝r die Rote Karte gesehen. "Ich hoffe, dass das Sportgericht Gnade vor Recht walten l├Ąsst und ich im DFB-Pokal spielen kann", sagte Hess.

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