• Home
  • Regional
  • Kiel
  • Gesundheit | Corona-Fällen unter Mitarbeitern: UKSH schließt Stationen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBMW-Testfahrer verursacht Todes-CrashSymbolbild für einen TextKlopp nach Kopfnuss-Eklat sauer Symbolbild für einen TextRussland stellt eigene Raumstation vorSymbolbild für ein VideoAusschreitungen nach Wahl in KeniaSymbolbild für einen TextSpionageschiff aus China erreicht Sri LankaSymbolbild für einen TextCorona-Anzeige gegen Lauterbach erstattetSymbolbild für einen TextHitze bringt Schnecken elenden TodSymbolbild für einen TextKatzenberger zeigt Gesicht nach Beauty-OPSymbolbild für einen TextKlosterhalfen verärgert über EM-RennenSymbolbild für einen TextVerfahren gegen deutschen TorhüterSymbolbild für einen Text"Oben Ohne"-Fahrraddemo in GroßstadtSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Gast sorgt mit Aussage für EmpörungSymbolbild für einen TextDiese Getränke können Kopfschmerzen auslösen

Corona-Fällen unter Mitarbeitern: UKSH schließt Stationen

Von dpa
Aktualisiert am 30.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Corona-Schnelltests
Corona-Schnelltests mit positivem (l) und negativem Ergebnis liegen auf einem Tisch. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wegen einer Zunahme der Corona-Fälle in der Belegschaft schließt das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) an den beiden Standorten Kiel und Lübeck Stationen. "Ebenso ist, wie im ganzen Land, das Patientenaufkommen in der Notaufnahme und in der stationären Versorgung erheblich gestiegen", teilte das Klinikum am Mittwoch mit. Deutlich mehr Patientinnen und Patienten müssten mit und wegen einer Corona-Infektion mit hohem Aufwand versorgt werden.

Das Uniklinikum kündigte an, dass es zu Wartezeiten und Einschränkungen in der Versorgung planbarer, nicht verschiebbarer Eingriffe oder von Arztbesuchen kommen werde. Gegebenenfalls sollen zudem vorerst nur noch dringliche, nicht verschiebbare Operationen erfolgen. Den Mitarbeitern wurden alle Dienstreisen bis auf weiteres untersagt. "Es werden alle zur Verfügung stehenden Kapazitäten in den Kliniken und Notaufnahmen gebraucht, um relevante akute Erkrankungen mit dem vorhandenen Personal versorgen zu können."

"Insgesamt ist die Lage in den Kliniken landesweit sehr angespannt", erklärte Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken (CDU). "Das liegt auch am generell hohen Krankenstand, der die Mitarbeitenden der Krankenhäuser besonders betrifft." Wer krank oder infiziert ist, sollte zu Hause bleiben, um die Weitergabe der Infektion zu bremsen. Von der Decken rief dazu auf, bei einer Coronaerkrankung auch nach der fünftägigen verpflichtenden Isolation zu Hause zu bleiben, wenn ein Selbsttest weiterhin positiv ist oder wenn weiter Symptome vorliegen.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Natalia und Vitali Klitschko lassen sich scheiden
Natalia und Vitali Klitschko: 1996 gaben sie sich das Jawort.


Von einer angespannten personellen Situation bei der Patientenversorgung berichtete auch die Landeshauptstadt Kiel. Betroffen seien außer dem Uniklinikum auch die Feuerwehr, das Städtische Krankenhaus, das Lubinus Clinicum und die niedergelassenen Ärzte. Auch am Städtischen Krankenhaus müssen Operationen verschoben werden, die nicht unbedingt jetzt vorgenommen werden müssen. Die Lage sei sehr angespannt, gab die Stadt an. Die Notfallversorgung sei gewährleistet.

Im Lubinus Clinicum mussten aufgrund des Personalmangels zwei Stationen und drei Operationssäle geschlossen werden, die Notfallversorgung sei aber vollständig gesichert, hieß es. Alle Kliniken riefen dazu auf, erprobte Schutzmaßnahmen gegen die Corona-Infektion wieder sehr ernst zu nehmen und mit jeder nicht hochbedrohlichen Erkrankung die Notaufnahmen zu meiden. Im Kieler Rettungsdienst können die personellen Engpässe durch Personalverschiebungen innerhalb der Berufsfeuerwehr noch kompensiert werden. "Wer eine Operation verschieben kann, sollte es derzeit tun", erklärte der Kieler Gesundheitsdezernent Gerwin Stöcken. "Nicht zwingend notwendige Arztbesuche sollten ebenfalls verschoben werden."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
CDUCoronavirusLübeck

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website