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Entscheidung über Kieler Woche fällt im März

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Entscheidung über Kieler Woche fällt im März

29.01.2021, 08:39 Uhr | t-online

Entscheidung über Kieler Woche fällt im März. Kieler Förde in der Hörn (Symbolbild): Im März soll eine Entscheidung über die Kieler Woche fallen. (Quelle: imago images/penofoto)

Kieler Förde in der Hörn (Symbolbild): Im März soll eine Entscheidung über die Kieler Woche fallen. (Quelle: penofoto/imago images)

Wegen der Corona-Pandemie musste die Kieler Woche 2020 unter besonderen Voraussetzungen ablaufen. Ob und wie das Fest in diesem Jahr stattfinden kann, soll bald entschieden werden.

Im März wollen die Stadt Kiel und die Veranstalter der Kieler Woche entscheiden, ob das Segelevent im Juni stattfinden kann. "Zu diesem Zeitpunkt wird eine belastbarere Abschätzung der Situation im Juni möglich sein“, erklärt Ulf Kämpfer laut einer Pressemitteilung der Stadt. Vom 19. bis 27. Juni soll das Segel- und Sommerfestival an der Ostsee eigentlich ausgetragen werden.

Schon im letzten Jahr hatte die Corona-Pandemie die Veranstalter vor eine besondere Herausforderung gestellt. Neben Regatten der internationalen Segelelite mussten viele Programmpunkte digital durchgeführt werden. Derzeit entwickelt das Kieler-Woche-Büro gemeinsam mit Segelvereinen und Partnern ein Hygienekonzept.

Zwei separate Planungen

Der seglerische Teil der Woche und die Feste für Kieler und Besucher sollen getrennt voneinander geplant werden, da die Anforderungen für ein Sportevent andere sind, als für ein Volksfest. Außerdem sei eine Verlegung der Regatten nur möglich, wenn eine Verschiebung im weltweiten Segelkalender vorgenommen würde, heißt es.

"Durch die Verschiebung zahlreicher internationaler Veranstaltungen und Meisterschaften von 2020 auf dieses Jahr gibt es im Moment keine wirklichen Lücken", erläutert Regatta-Organisationsleiter Dirk Ramhorst. Eine Verschiebung sei daher keine Option. Die Zuversicht der Sportler sei an den Meldezahlen zu erkennen. Diese lägen schon wenige Tage nach dem Meldestart so hoch wie in "normalen" Jahren.

Um bei einer möglichen Absage des Volksfestes Schausteller und Stadtbetreiber zu schützen, sieht eine Beschlussvorlage vor, in diesem Jahr auf die Standmieten zu verzichten. Am 10. Februar soll über diese Vorlage abgestimmt werden.

Verwendete Quellen:

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