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Polizei zieht Betrunkene und Bekiffte aus dem Verkehr

Von dpa
Aktualisiert am 25.06.2021Lesedauer: 1 Min.
"Polizei" steht auf der Uniform eines Polizisten (Symbolbild): 167 Fahrten wurden von den Beamten abgebrochen.
"Polizei" steht auf der Uniform eines Polizisten (Symbolbild): 167 Fahrten wurden von den Beamten abgebrochen. (Quelle: Jens B├╝ttner/dpa-bilder)
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Innerhalb von einer Woche sind der Polizei in Schleswig-Holstein zahlreiche Verkehrss├╝nder ins Netz gegangen. Nach mehr als 1.000 Alkohol- und Drogentests wurden ebenso viele Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Bei Schwerpunktkontrollen hat die Polizei in Schleswig-Holstein innerhalb einer Woche zahlreiche Fahrer aus dem Verkehr gezogen, die betrunken waren oder unter Drogen standen. Die Beamten beendeten 167 Fahrten, bevor es zu einem Unfall kommen konnte, wie Uwe Th├Âming vom Landespolizeiamt am Donnerstag mitteilte. Verkehrsunf├Ąlle unter Alkohol- oder Drogeneinfluss seien ├╝berdurchschnittlich schwer. "Das Risiko, bei diesen Verkehrsunf├Ąllen schwere oder t├Âdliche Verletzungen davon zu tragen, ist fast doppelt so hoch wie bei allen anderen Unf├Ąllen."

Vom 16. bis zum 22. Juni kontrollierte die Polizei im n├Ârdlichsten Bundesland den Angaben zufolge mehr als 6.700 Fahrer. Die Beamten veranlassten 823 Alkoholtests und 317 Drogenvortests. Den h├Âchsten Atemalkoholwert hatte ein Autofahrer mit 3,58 Promille. 21 Betroffen mussten ihren F├╝hrerschein sofort abgeben. Die Beamten leiteten 140 Strafverfahren und 878 Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten ein. Quasi als Beifang m├╝ssen sich zahlreiche Fahrer zum Beispiel wegen N├Âtigung im Stra├čenverkehr, fehlender Versicherung oder Urkundenf├Ąlschung verantworten.

In der Polizeidirektion Ratzeburg versuchte sich ein Autofahrer, der keinen F├╝hrerschein besitzt, vergeblich durch Flucht der Kontrolle zu entziehen.

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