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Krise der Ostseefischerei: Berufsstand schrumpft weiter

Von dpa
19.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Krise der Ostseefischerei
Ein einzelner Fischkutter liegt im Alten Hafen am Kai der Fischereigenossenschaft. (Quelle: Jens B├╝ttner/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Krise der deutschen Ostseefischerei l├Ąsst den Berufsstand weiter schrumpfen. Nach Zahlen der L├Ąnder Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern waren Ende des vergangenen Jahres in der Kleinen Hochsee- und K├╝stenfischerei noch 385 Fischer im Haupterwerb gemeldet und damit 30 weniger als am Ende des Vorjahres. Den gr├Â├čeren Teil des R├╝ckgangs verzeichnete demnach Mecklenburg-Vorpommern mit einem Minus von 18 Fischern.

Der Trend wird sich nach Einsch├Ątzung beider L├Ąnder fortsetzen. Ma├čgeblich hierf├╝r seien die niedrigen vorgegebenen H├Âchstfangmengen. Die EU hatte zuletzt beschlossen, dass in der westlichen Ostsee Dorsch nur noch als Beifang und Hering nur noch in Ausnahmen gezielt gefischt werden darf. Grund hierf├╝r sind die bedrohten Best├Ąnde.

"Aufgrund der sich massiv verringernden Einnahmen aus der Fischerei", m├╝ssten sich die Fischer noch st├Ąrker andere gewerbliche Einnahmefelder erschlie├čen, hie├č es aus dem Fischereiministerium Mecklenburg-Vorpommern. Dadurch k├Ânne es etwa zum Wechsel in den Nebenerwerb kommen. Die Zahl der Nebenerwerbsfischer stieg in Mecklenburg-Vorpommern um 4 auf 148. In Schleswig-Holstein sank die die Zahl hingegen um acht auf 226.

In beiden L├Ąndern laufen Abwrackprogramme f├╝r Fischkutter. In Mecklenburg-Vorpommern verringerte sich die Kapazit├Ąt der Fangflotte im vergangenen Jahr nach offiziellen Zahlen um gut 13 Prozent und in Schleswig-Holstein um fast 12 Prozent.

Zudem hatte der Kutter- und K├╝stenfischerverband von Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr bekanntgegeben, sich aufl├Âsen zu wollen. 2010 waren an der deutschen Ostseek├╝ste noch 650 Fischer und Anfang der 1990er Jahre gar mehr als 1300 gemeldet.

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