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Zentralrat der Juden froh über AfD-Aus im Kieler Landtag

Von dpa
09.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Jörg Nobis
Jörg Nobis, Spitzenkandidat der AfD. (Quelle: Christian Charisius/dpa/dpa-bilder)
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Der Zentralrat der Juden hat das Ausscheiden der AfD aus dem Landtag in Schleswig-Holstein begrüßt. Präsident Josef Schuster sagte am Montag in einer Mitteilung: "Dass die AfD künftig nicht mehr im Landtag von Schleswig-Holstein vertreten sein wird, zählt zu den besten Nachrichten des gestrigen Wahltags." Die Partei schade seiner Auffassung nach der Demokratie und habe in den
Parlamenten nichts verloren. "Die Wählerinnen und Wähler
in Nordrhein-Westfalen sollten sich am kommenden Wochenende das
nördliche Bundesland zum Vorbild nehmen und auch dort die AfD
ins politische Aus schicken."

Die AfD war nach ihrer Gründung 2013 nach und nach in alle deutschen Landesparlamente eingezogen. Bei der Landtagswahl im Norden wurde sie nun erstmals wieder aus einem Landtag herausgewählt. Die Partei um ihren Spitzenkandidaten Jörg Nobis erhielt am Sonntag laut vorläufigem Ergebnis nur 4,4 Prozent und scheiterte damit an der Fünf-Prozent-Hürde.

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