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1. FC Köln gegen Augsburg: Baumgarts Plan gegen die Tor-Krise


Kampf gegen Tor-Krise: Baumgarts Plan gegen Augsburg


06.04.2023Lesedauer: 2 Min.
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Jan Thielmann (Köln) und Ruben Vargas (Augsburg) beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Clubs (Archivbild): Am Samstag spielt der 1. FC Köln wieder in Augsburg. (Quelle: IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Wunderl)

Seit sechs Bundesligaspielen wartet der 1. FC Köln auf einen Sieg. Trainer Steffen Baumgart fordert gegen den FC Augsburg mehr Mut im Angriffsspiel.

In den vergangenen Monaten waren Kölner Treffer eher eine Rarität. Gerade einmal vier Tore konnte der FC in neun Rückrundenpartien erzielen. Drei der Treffer datieren vom 3:0 gegen Frankfurt am 12. Februar, dem bis dato letzten Sieg in der Liga. Ein Blick auf den kommenden Gegner aus Augsburg zeigt: Allein Neu-Nationalspieler Mergim Berisha hat in besagtem Zeitraum ein Tor mehr erzielt als der gesamte FC.

Auch Trainer Steffen Baumgart wird ungeduldig: "Wir müssen langsam Tore machen", sagte der FC-Trainer nach dem 0:0 gegen Gladbach. Leichter gesagt als getan. Sieben torlose Auftritte in den vergangenen neun Spielen gingen nicht spurlos an den FC-Spielern vorbei. "Es ist eine Kopfgeschichte. Daran arbeiten wir. Wir dürfen nicht zu sehr darüber nachdenken, ob ein Schuss reingehen könnte oder nicht, denn dann geht er nicht rein", forderte er, "lieber einen Schuss mehr als weniger machen."

4-2-3-1 oder 4-2-2-2? Baumgart lässt System-Frage offen

Mit welcher Formation er dieses Unterfangen angehen möchte, ließ der FC-Coach derweil noch offen. Zwar sehe er grundsätzlich keinen Grund, im Vergleich zum 0:0 im Derby etwas an seinem System anzupassen. "Vielleicht wird es aber Änderungen geben", sagte der 51-Jährige mit Blick auf den kommenden Gegner. Die Augsburger praktizierten zuletzt häufig ein 4-2-2-2-System. Gut möglich, dass sich der FC diesem anpasst. "Vielleicht spiegeln wir ihr System und spielen mit zwei Achtern. Wir überlegen noch, wie wir es machen."

Gegner Augsburg in 2023 extrem heimstark

In diesem Fall würde Baumgart die Zehner-Position auflösen – auf dieser hatte er im Rheinderby erstmals Florian Kainz aufgeboten. Der Trainer lobte die Leistung des Österreichers und betonte: "Er hat es gut gemacht. Es wird nicht nur ein Experiment bleiben. Grundsätzlich sehe ich ihn im Moment eher im Zentrum." Dort würde er im Falle einer Umstellung auf ein 4-2-2-2 auch in Augsburg agieren, wenngleich etwas defensiver.

Denn: Auch auf die defensive Stabilität wird es in der Fuggerstadt ankommen. "Das wird ein schwieriges Unterfangen", wusste Baumgart ob der Heimstärke, welche die Augsburger im Jahr 2023 auszeichnet: 13 von 15 Punkten holte der FCA in diesem Jahr auf heimischem Platz, hat keins seiner fünf Heimspiele verloren. Um diese Serie zu durchbrechen und gleichzeitig den eigenen Negativlauf zu stoppen, braucht der FC vor allem eins: Tore.

Verwendete Quellen
  • Reporter vor Ort
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