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Köln und Düsseldorf: Rund 10.000 Partygänger kontrolliert


Düsseldorf und Köln
Einsatz gegen Messergewalt: Rund 10.000 Partygänger kontrolliert

Von dpa
27.08.2023Lesedauer: 1 Min.
Ein Schild weist auf eine Waffenverbotszone hin (Symbolbild): In Köln und Düsseldorf gelten die ältesten beiden Waffenverbotszonen in NRW.Vergrößern des BildesEin Schild weist auf eine Waffenverbotszone hin (Symbolbild): In Köln und Düsseldorf gelten die ältesten beiden Waffenverbotszonen in NRW. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt)
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In Düsseldorf und Köln hat die Polizei Tausende Feiernde gefilzt. Der Einsatz war gezielt gegen Messergewalt gerichtet.

In der Nacht zu Samstag hat die Polizei in Düsseldorf und in Köln rund 10.000 Menschen kontrolliert. Hintergrund war ein Einsatz gegen Messergewalt. Insgesamt waren rund 420 Polizeikräfte im Einsatz, wie die Polizei erklärte. Während in Köln der Kontrollschwerpunkt auf den Kölner Ringen lag, wurde in Düsseldorf in der Altstadt vermehrt kontrolliert.

Die Polizei fand demnach insgesamt sechs nach dem Waffengesetz verbotene Messer und vier Messer, die innerhalb der Waffenverbotszonen verboten sind, sowie drei Schlagstöcke. 40 Strafanzeigen wurden gefertigt und in 15 Fällen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Eine Person wurde aufgrund eines Haftbefehls festgenommen und fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen. 60 Personen wurde ein Platzverweis erteilt.

Mehr als 5.000 Messerangriffe im Jahr 2022

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) erklärte anschließend: "Wir bleiben beharrlich, bis alle Taschen waffenfrei sind." Party, Alkohol und Waffen seien eine toxische Mischung. Im Extremfall gebe es nicht nur Verletzte, sondern auch Tote.

Im Jahr 2022 hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen insgesamt 5.081 Fälle mit dem Tatmittel "Stichwaffe" erfasst. Am Wochenende um den 1. Mai 2023 kam es in acht Städten in NRW zu Angriffen mit Messern. In Leverkusen erlag damals ein 35 Jahre alter Mann seinen schweren Stichverletzungen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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