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1. FC Köln: Geißböcke freuen sich auf Derby gegen Alonsos Bayer Leverkusen


Rheinisches Derby
Ohne Druck: FC will das nächste Top-Team ärgern


28.02.2024Lesedauer: 2 Min.
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Im Training bereitet sich der 1. FC Köln auf das Derby gegen Bayer Leverkusen vor. Die Geißböcke gehen gegen den Tabellenführer als Außenseiter ins Spiel. (Quelle: IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Wunderl)

Der 1. FC Köln empfängt Bayer Leverkusen am Sonntag als krasser Außenseiter. Warum das Duell mit dem Tabellenführer dennoch zum leichtesten Spiel der Saison werden könnte.

"Wir wissen, was auf uns zukommt. Sie strotzen gerade vor Selbstvertrauen", sagte Jeff Chabot bereits unmittelbar nach dem 1:1 des 1. FC Köln beim VfB Stuttgart von dem nächsten Gegner Bayer Leverkusen. Die Werkself hat derzeit als Tabellenführer nicht nur acht Punkte Vorsprung auf den Rang zwei. Das Team von Trainer Xabi Alonso ist auch seit 33 Pflichtspielen ungeschlagen (vier Remis).

Kein Wunder also, dass am Sonntag wohl kaum jemand mit einem anderen Ergebnis als einer Niederlage für den 1. FC Köln rechnet. Insbesondere die Konkurrenten im Abstiegskampf dürften eine Kölner Pleite gegen den Spitzenreiter im vielleicht herausforderndsten Spiel der Saison fest einplanen.

Vorteil FC: Die Rollen sind klar verteilt

Entsprechend geht man die Partie am Geißbockheim mit einer kleinen Portion Gelassenheit an. "Die sind nicht schlechter als Stuttgart heute", sagte Torschütze Eric Martel nach dem Punktgewinn beim Tabellendritten mit einem Schmunzeln. Ausgerechnet der rheinische Dauer-Rivale überrollt in dieser Saison die gesamte Liga.

Fakt ist: Die Kölner können das Spiel trotz der angespannten Tabellensituation wohl vollständig ohne Druck angehen. Zwar zählt für den FC in der aktuellen Phase der Saison jeder Punktgewinn. Gegen die ungeschlagene Alonso-Elf erwartet jedoch ohnehin niemand einen Sieg des FC. Demnach wird die Mannschaft von Trainer Timo Schultz durchaus befreit aufspielen können, schließlich hat eigentlich nur Bayer Leverkusen etwas zu verlieren.

FC kann gegen Top-Teams mithalten

Der Punkt in Stuttgart kann dabei in Köln durchaus als Mutmacher angesehen werden. Auch die Schwaben sind in dieser Saison deutlich besser unterwegs als der FC – trotzdem hatte man den Champions-League-Aspiranten am Rande einer Niederlage. "Es wurde immer wieder thematisiert, dass wir gegen Stuttgart und Leverkusen spielen. Jetzt haben wir gezeigt, dass wir einen Punkt holen können", zeigte sich auch Bereichsleiter Lizenzfußball Thomas Kessler zuversichtlich.

Ein weiterer Hoffnungsschimmer für die FC-Profis? Das Heimspiel vor eigenem Publikum. "Mit der Atmosphäre ist es nie leicht zu spielen", sagte Chabot, meinte damit freilich die Schwierigkeiten für den Gegner. Auch Davie Selke, der gegen Leverkusen vor seinem Comeback nach Verletzung steht, glaubt an die Kraft der eigenen Fans: "Das ist ein Derby, wir spielen zu Hause – da wollen wir gewinnen. Wir können mit den Fans im Rücken eine Wucht erzeugen. Das muss unser Weg sein."

Aber auch der Stürmer weiß: "Leverkusen ist aktuell die beste Mannschaft der Liga." Und dieser Umstand macht es für den 1. FC Köln am Sonntag wohl zum schwierigsten und gleichzeitig leichtesten Spiel der Saison.

Verwendete Quellen
  • Geissblog
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