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Kölner nehmen sich Europa nun intern vor

Von Marc Merten

Aktualisiert am 15.03.2022Lesedauer: 3 Min.
Spieler des 1. FC Köln feiern nach dem Siegtor (Archivbild): Der Klassenerhalt ist gesichert.
Spieler des 1. FC Köln feiern nach dem Siegtor (Archivbild): Der Klassenerhalt ist gesichert. (Quelle: Treese/imago-images-bilder)
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Der 1. FC Köln ist nach dem 1:0-Sieg gegen Leverkusen in bester Stimmung. Die Geißböcke feiern nicht nur zum zweiten Mal in dieser Saison einen Derby-Erfolg. Vor allem ist der Klassenerhalt gesichert – und ein neues Ziel im Blick.

Wenn Erfolge in Derbys ein Anzeichen sind für den Erfolg des 1. FC Köln in einer Saison, dann dürfen sich die Fans der Geißböcke bereits auf Europa freuen – zumindest ein kleines bisschen. Erstmals seit 1991/92 haben die Geißböcke wieder die Chance, eine Spielzeit ohne Derby-Niederlage gegen Leverkusen und Mönchengladbach zu beenden.

Aus drei der vier Spiele gegen die beiden Lokalrivalen hat Köln zwei Siege und ein Unentschieden geholt. Sollte der FC auch im Rückspiel in Mönchengladbach im April ohne Niederlage bleiben, wäre dies das erste Mal seit 30 Jahren. Und sollte sogar ein weiterer Dreier dazukommen, wäre dies die beste Derby-Ausbeute seit 1989/90 unter dem damals noch jungen FC-Trainer Christoph Daum.

1. FC Köln: Im Derby stark, in der Tabelle auf Kurs

In beiden Fällen, 1990 und 1992, zog der FC am Ende der Saison ins internationale Geschäft ein. Davon sind die Geißböcke im März 2022 zwar noch weit entfernt. Doch eines ist bereits jetzt klar: Absteigen werden die Kölner nicht mehr. Acht Spieltage vor Schluss haben die Geißböcke 16 Zähler Vorsprung auf die Plätze 16 und 17. "Wir haben März und den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln geschafft. Das ist doch schön", sagte Steffen Baumgart nach dem 1:0 in Leverkusen zufrieden.

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Erwartbar war aber auch, dass Baumgart sich einmal mehr zur Frage nach Europa äußern musste. Mit nun 39 Punkten aus 26 Spielen ist der FC weiterhin mit einem Punkteschnitt von 1,5 unterwegs. Dieser würde rechnerisch am Ende der Saison zu 51 Zählern führen und damit zu einer noch besseren Ausbeute als 2017, als der FC unter Peter Stöger auf Rang fünf den Sprung in die Europa League schaffte.

"Dann werden wir vielleicht das Glück haben"

"Es geht gar nicht darum, dieses Ziel zu benennen, sondern darum, daran zu arbeiten", klang Baumgart dem europäischen Gedanken nun gar nicht mehr so abgeneigt. "Wir wollen einfach Spiele gewinnen. Und wenn wir gewinnen, werden wir vielleicht das Glück haben." Das Glück – das wäre die Qualifikation für Europa, für die womöglich Platz sieben reichen würde. Auf diesem liegt der FC aktuell.

Daher gab sich auch Noch-Sportchef Jörg Jakobs gar keine Mühe mehr zu verhehlen, dass sich der FC neue Ziele setzen wird. "Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem wir nicht mehr nach unten gucken", sagte Jakobs, der zum 1. April vom neuen Sport-Geschäftsführer Christian Keller abgelöst wird. "Uns wird mit Sicherheit einfallen, wie wir die Zielsetzung intern beschreiben." Doch Jakobs betonte auch, dass es keinen Sinn ergebe, einen Tabellenplatz oder Punktestand auszurufen.

"Jetzt wollen wir oben angreifen"

Der FC will die neue Zielvorgabe also intern klären. Baumgart hatte bereits vor der Saison den Tabellenkorridor acht bis zwölf als Saisonziel ausgegeben – jetzt scheint klar: Mehr ist möglich. Salih Özcan preschte in der Euphorie des Derbysieges am Sonntag bereits vor und erklärte: "Jetzt wollen wir oben angreifen." Bis Özcan merkte, was er da gesagt hatte und sich lächelnd revidierte: "Damit meine ich, dass wir die oberen Mannschaften ärgern wollen." Was im Bestfall auf dasselbe Ergebnis hinauslaufen würde.

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Von Sonja Eich
1. FC KölnChristoph DaumEuropaMönchengladbach

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