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T├Ąter kommt nach Ermordung von Stadt-Mitarbeiter in Psychiatrie

dpa, Von Petra Albers

Aktualisiert am 14.08.2020Lesedauer: 1 Min.
Der Angeklagte sitzt neben seiner Verteidigerin Harriet Kr├╝ger im Landgericht auf der Anklagebank: Der 60-J├Ąhrige wurde nun vom Gericht verurteilt.
Der Angeklagte sitzt neben seiner Verteidigerin Harriet Kr├╝ger im Landgericht auf der Anklagebank: Der 60-J├Ąhrige wurde nun vom Gericht verurteilt. (Quelle: Becker/dpa-bilder)
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Nach dem t├Âdlichen Messer-Angriff auf einen Mitarbeiter der Stadt K├Âln ist der T├Ąter wegen heimt├╝ckischen Mordes verurteilt worden. Der Mann wird dauerhaft in eine Psychiatrie eingewiesen.

Ein 60-J├Ąhriger muss nach der Ermordung eines Mitarbeiters der Stadt K├Âln dauerhaft in die Psychiatrie. Das entschied das K├Âlner Landgericht am Freitag.

Der an einer "paranoiden Schizophrenie" leidende Mann ist nach ├ťberzeugung von Staatsanwaltschaft und Gericht nicht schuldf├Ąhig. Deshalb ging es in dem sogenannten Sicherungsverfahren nicht um eine Gef├Ąngnisstrafe, sondern um seine Unterbringung in der Psychiatrie.

Messerstich bei Hausbesuch

Nach ├ťberzeugung der Richter hatte er im vergangenen Dezember mit einem K├╝chenmesser auf den Vollstreckungsbeamten der K├Ąmmerei eingestochen, nachdem dieser an seiner Haust├╝r geklingelt hatte. Das 47 Jahre alte Opfer und seine Kollegin wollten ausstehende Geldforderungen eintreiben.

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Das Landgericht verurteilte den Angeklagten au├čerdem wegen versuchten Mordes. Einige Monate vor der Tat hatte er schon einmal eine st├Ądtische Bedienstete angegriffen und verletzt.

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