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Fake Shops und Vorabzahlungen – Polizei warnt Hochwasser-Opfer vor Betrug


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Betrüger nutzen Hochwasser-Opfer mit miesen Tricks aus

Von t-online
Aktualisiert am 20.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Polizisten stehen vor Verwüstungen (Symbolbild): Offenbar nutzen Kriminelle die Unwetterkatastrophe aus.
Polizisten stehen vor Verwüstungen (Symbolbild): Offenbar nutzen Kriminelle die Unwetterkatastrophe aus. (Quelle: Reichwein)
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Der Starkregen und die Überflutungen haben Westen großen Schaden angerichtet. Offenbar nutzen Kriminelle die Verzweiflung der betroffenen Menschen aus, um an ihr Geld zu kommen.

Mit dem Rückgang der akuten Gefahr in den Hochwassergebiete beginnen vielerorts nun die Aufräumarbeiten. Die Hilflosigkeit der Bevölkerung in den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Gebieten nutzen offenbar Betrüger aus.

Wie die Polizei berichtet, wird in mehreren unterschiedlichen Fällen ermittelt, bei denen entweder vom Hochwasser Betroffene oder Helfer getäuscht wurden.

Zum einen ermitteln die Beamten zu "Fake-Shops" im Internet. Der Bonner Polizei seien drei Fälle bekannt, bei denen Geschädigte Bautrockner auf einer gefälschten Online-Plattform bestellt hatten. Sie bezahlten die Ware vorab, doch dann waren die Firmen telefonisch nicht erreichbar.

Außerdem soll eine Elektrik-Firma einen Vorabbetrag kassiert haben, doch den abgemachten Reparaturen jedoch nicht nachgekommen sein.

Außerdem versuchen mutmaßliche Betrüger die hohe Spendenbereitschaft für Opfer der Katastrophe auszunutzen. Die Polizei Köln ermittelt zu einem gefälschten Spendenaufruf bei Facebook. Die Tatverdächtigen sollen Fotos einer durch das Hochwasser zerstörten Wohnung kopiert haben und die Aufnahmen dann genutzt haben, um Geld zu sammeln. Der falsche Spendenaufruf sei zwischenzeitlich gelöscht, so die Polizei.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der dpa
  • Mitteilung der Polizei Köln vom 19. Juli 2021
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