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Schnee und Glätte in NRW, Windböen und Kälte in Köln

Von t-online, mec

31.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Der Frühling macht auch in NRW erst mal wieder eine Pause (Symbolfoto): Dieser Schneemann stand im Taunus in Hessen – ganz so winterlich wird es in Köln mutmaßlich nicht. In der Eifel soll es in der Nacht zu Freitag allerdings schon schneien.
Der Frühling macht auch in NRW erst mal wieder eine Pause (Symbolfoto): Dieser Schneemann stand im Taunus in Hessen – ganz so winterlich wird es in Köln mutmaßlich nicht. In der Eifel soll es in der Nacht zu Freitag allerdings schon schneien. (Quelle: Jan Eifert/imago-images-bilder)
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Frühling, adé: Auch in NRW wird es erst mal wieder kalt und nass, mitunter kann es sogar schneien. Nach dem sonnigsten März seit 1951 wird es also vorerst wieder ungemütlich.

Gerade erst hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) vermeldet, dass der zu Ende gehende März in Nordrhein-Westfalen der sonnigste seit Messbeginn im Jahr 1951 war: 245 Stunden schien die Sonne.

Nun dreht sich die Lage, es wird kalt. In der Nacht zu Freitag könnte es in der Eifel schneien. Mitunter könne es laut DWD bis zu zehn Zentimeter Neuschnee geben, der Wetterdienst warnt außerdem vor Glätte. In Hamburg herrscht derweil am Donnerstag schon Schneegestöber.

Windböen und regen in Köln

Am Freitag und in der Nacht zu Samstag könnte sich der Schneefall auf die gesamte Mitte des Landes und auch in den Süden ausbreiten, heißt es vom Deutschen Wetterdienst weiter.

Für den Donnerstagnachmittag sagt der Deutsche Wetterdienst in Köln Windböen und Regen voraus, es werden um die acht Grad. Am Freitag ist es in Köln bewölkt, bei frischen Höchstwerten von vier Grad. Und am Samstag können es bis zu fünf Grad werden, die Sonne zeigt sich kaum.

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