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Leipzig-Boss kritisiert Politik scharf: "F├╝r dumm verkauft"

Von dpa
25.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Oliver Mintzlaff, Gesch├Ąftsf├╝hrer RB Leipzig
Oliver Mintzlaff, Gesch├Ąftsf├╝hrer RB Leipzig. (Quelle: Tom Weller/dpa/dpa-bilder)
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RB Leipzigs Vorstandschef Oliver Mintzlaff hat mit harscher Kritik auf die Beschl├╝sse der Ministerpr├Ąsidentenkonferenz zu den Corona-Ma├čnahmen reagiert. Wie Gesch├Ąftsf├╝hrer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund schlie├čt Mintzlaff den juristischen Klageweg nicht mehr aus, um wieder Zuschauer zu den Spielen in der Fu├čball-Bundesliga zulassen zu k├Ânnen.

"Ich finde den Vorsto├č von Aki Watzke absolut richtig, und wir pr├╝fen auch mit anderen Bundesligisten, wenn es hier nicht zu einer schnellen L├Âsung kommt, ob und wie wir da juristisch vorgehen", sagte Mintzlaff der "Bild"-Zeitung.

"Die Bundesregierung kann sich nicht die Welt malen, wie sie ihr gef├Ąllt. Das endet dann in einem Zick-Zack-Kurs, den die Menschen nicht mehr mittragen. Ich fordere daher einheitliche und vor allem bundesweite Regeln, denn ansonsten k├Ânnen wir uns an gar nichts mehr orientieren und das Vertrauen in Aussagen schwindet noch mehr", sagte der 46-J├Ąhrige. Durch Entscheidungen wie zur unterschiedlichen Reduzierung der Genesenenregelung im Bundestag und dem Rest des Landes f├╝hlten sich die "Menschen f├╝r dumm verkauft".

Bei ihren Beratungen hatten der Bund und die L├Ąnder am Montag angesichts der steigenden Infektionen derzeit Lockerungen von Corona-Auflagen ausgeschlossen, versch├Ąrften die Ma├čnahmen aber auch nicht. Damit bleibt es in den Profiligen im Fu├čball, Handball, Basketball oder Eishockey weitgehend bei Geisterspielen oder Partien mit wenigen tausend Besuchern. Nur in Bayern wurde am Dienstag ein Sonderweg bestritten, der k├╝nftig wieder bis zu 10.000 Besucher in den Stadien erm├Âglicht.

"Mit uns wird Symbolpolitik betrieben. Wir haben das Gef├╝hl, dass die Politik in vielen Bereichen mehr in Problemen als in L├Âsungen denkt. Wenn sie das so beibeh├Ąlt, ist das f├╝r viele Menschen bald nicht mehr nachvollziehbar. Vor allem ist es nicht mehr transparent", kritisierte Mintzlaff das Vorgehen der Politik.

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