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Leipzig bereitet Unterstützung für Ukraine-Geflüchtete vor

Von dpa
03.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Ukraine-Konflikt - Flüchtlinge kommen an
Flüchtlinge aus der Ukraine kommen in einem Ankunftszentrum an. (Quelle: Annette Riedl/dpa/dpa-bilder)
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Leipzig (dpa/sn) – Die Stadt Leipzig bereitet breite Unterstützung für aus der Ukraine Geflüchtete und vor Ort Betroffene vor. Für Hilfstransporte könne nun die Verbindung zur polnischen Partnerstadt Krakau genutzt werden, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Von dort aus könnten Lieferungen nicht nur in Richtung ukrainische Grenze, sondern derzeit auch noch nach Lwiw (Lemberg) transportiert werden.

Unter anderem die Uniklinik, die Helios-Kliniken und das Diakonissenkrankenhaus hätten sich dazu bereit erklärt, Verbandsmaterial, Medikamente und medizinisches Gerät wie Operationsbestecke zur Verfügung zu stellen. Einen möglichen zentralen Sammelpunkt für Sachspenden hat die Stadt laut Verwaltungsbürgermeister Ulrich Hörning bereits im Blick.

Für Donnerstagabend war zudem ein Koordinierungstreffen mit zahlreichen Engagierten aus der Zivilgesellschaft geplant. Zu deren Unterstützung plane die Stadt, ein Budget im höheren einstelligen Millionenbereich bereitzustellen. Erste Vorbereitungen laufen laut Hörning bereits. Trotzdem brauche man noch grünes Licht vom Stadtrat.

Die Leipziger Gruppe als Tochterunternehmen der Stadt stellt ab sofort die eigene Crowdfunding-Plattform bereit, um Spenden für Hilfsprojekte für die Ukraine einzusammeln. "Wir werden darüber hinaus 100 000 Euro für Sachspenden zur Verfügung stellen", kündigte Geschäftsführer Karsten Rogall an.

Außerdem befindet sich die Stadt den Angaben nach derzeit zur möglichen Unterbringung von Geflüchteten in Gesprächen mit der städtischen Wohnungsgesellschaft LWB. "Wir können nicht abschätzen, wie viele Menschen zu uns kommen werden, aber wir bereiten uns auf einen großen Zustrom vor", sagte Hörning. "Wir gehen aber auch davon aus, dass viele Menschen Kontakte in Leipzig oder anderen Städten haben, sodass sie ein Umfeld vorfinden, dass sie auffängt", ergänzte Stadtsprecher Hasberg.

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Auch in Dresden wird daran gearbeitet, die Unterbringungskapazitäten zu erhöhen. Den Angaben der Stadt nach stehen aktuell 526 Plätzen in Übergangswohnheimen und 2509 in Wohnungen zur Verfügung. Die Dresden Hotelallianz habe zudem als Soforthilfe 300 Plätze angeboten. Um Flüchtlinge möglichst dezentral unterbringen zu können, sucht die Stadt nun nach Ein- bis Fünfraumwohnungen. 91 Angebote seien bisher von gewerblichen und privaten Vermietern eingegangen. Eine weitere Gruppe innerhalb der Verwaltung kümmere sich außerdem wie in Leipzig um die Unterstützung und Vernetzung der zivilgesellschaftlichen Initiativen.

Bis Donnerstag seien der Landeshauptstadt noch keine ukrainischen Geflüchteten zur Unterbringung zugewiesen worden. Derzeit fungiert die bestehende Erstaufnahmeeinrichtung im Stadtteil Mockau als zentrale Unterbringungsstelle des Freistaats für ukrainische Geflüchtete. Laut Landesdirektion stehen dort 550 Plätze zur Verfügung.

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