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Horrortaten: Mehrere Pferde bei Mainz verletzt – eine Stute tot

Sonderkommission ermittelt  

Mehrere Pferde bei Mainz verletzt - eine Stute tot

30.08.2019, 14:26 Uhr | t-online.de

Horrortaten: Mehrere Pferde bei Mainz verletzt – eine Stute tot. Die Nüstern eines Pferdes: Ein Unbekannter hat ein Tier im Landkreis Mainz-Bingen mit einem Messer verletzt. (Quelle: imago images/Uwe Steinert/Symbolbild)

Die Nüstern eines Pferdes: Ein Unbekannter hat ein Tier im Landkreis Mainz-Bingen mit einem Messer verletzt. (Quelle: Uwe Steinert/Symbolbild/imago images)

Mehrere Pferde in Rheinland-Pfalz wurden in der vergangenen Woche bei nächtlichen Angriffen verletzt. Eine Stute starb sogar. Nun prüft eine Sonderkommission, ob es einen Zusammenhang gibt.

In Rheinland-Pfalz hat es in der vergangenen Woche mehrere Attacken auf Pferde gegeben. Das teilten die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach und das Polizeipräsidium Mainz in einer gemeinsamen Pressemitteilung am Freitag mit. In Warmsroth (Landkreis Bad Kreuznach) und Bingen-Gaulsheim (Landkreis Mainz-Bingen) wurden Pferde, die nachts auf Koppeln standen, demnach erheblich verletzt. Eine Stute erlag sogar ihren Verletzungen. Der Leichnam wird nun am Landesuntersuchungsamt obduziert.

Unbekannter verletzt Pferd mit Messer

In der Nacht zu Mittwoch drang ein Unbekannter in einen Stall in Stadecken-Elsheim, ebenfalls im Landkreis Mainz-Bingen, ein und verletzte dort ein Pferd mit einem Messer schwer, teilte die Polizei mit.

Der Täter hat dem Tier demnach eine erhebliche Schnittverletzung an den Nüstern zugefügt. Das Pferd wurde von einem Tierarzt versorgt und konnte gerettet werden, hieß es weiter. Wer es auf das Tier abgesehen hat, sei derzeit noch völlig unklar. 


Die Kriminalpolizei prüft nun einen Zusammenhang zwischen den Taten und hat deshalb die Soko "Weide" gegründet. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer etwas gesehen hat, soll sich bei einer Dienststelle in seiner Umgebung melden.

Die Ermittler empfehlen Pferdehaltern in der Region, ihre Tiere nachts nicht mehr auf der Koppel stehen zu lassen und Lichtquellen beziehungsweise Kameras zu installieren.

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