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Mainz: Deutlicher Anstieg der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz

Tendenz steigend  

Deutlicher Anstieg der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz

04.08.2020, 14:44 Uhr | dpa, t-online

Mainz: Deutlicher Anstieg der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz. Atemmasken im Bus (Quelle: dpa/Sebastian Billnow/dpa-Zentralbild)

Fahrgäste eines Linienbusses tragen Atemschutzmasken (Symbolbild): In Rheinland-Pfalz sind die Infektionszahlen deutlich gestiegen. (Quelle: Sebastian Billnow/dpa-Zentralbild/dpa)

In Rheinland-Pfalz ist die Anzahl der Corona-Infektionen deutlich gestiegen. Das Gesundheitsministerium spricht von der Gefahr stärker steigender Infektionszahlen. Doch in Mainz kümmerte das viele nicht.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist am Dienstag deutlich gestiegen. Die Gesundheitsämter meldeten 7.601 Fälle (Stand 10.30 Uhr), 59 mehr als am Montag. "Auch wenn ein Teil dieser Fälle durch die kommunalen Gesundheitsämter am Montag vom Wochenende nachgemeldet wurde, zeichnet sich nun doch auch in Rheinland-Pfalz die Gefahr stärker steigender Infektionszahlen ab", erklärte das Gesundheitsministerium.

Die Zahl der Todesfälle von infizierten Menschen blieb unverändert bei 239. Aktuell sind 315 Menschen im Bundesland mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert.

Ein Schwerpunkt der jüngsten Infektionen liegt weiter im Eifel-Mosel-Raum. In der Liste der sogenannten Inzidenz liegt der Kreis Bitburg-Prüm mit 16 Fällen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen an der Spitze, gefolgt von der Stadt Koblenz und dem Kreis Kusel mit jeweils neun. In elf der insgesamt 36 Kreise und kreisfreien Städte ist in der zurückliegenden Woche keine einzige Infektion bekannt geworden.

Mehr als neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen – 7.047 oder 92,7 Prozent der bestätigten Infizierten.

Trotz der Tendenz zur Steigung der Infektionszahlen drängen sich in Mainz immer mehr Menschen an öffentliche Hotspots wie das Rheinufer. Die Polizei geht bereits mit höherer Präsenz dagegen an.

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