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Rheinland-Pfalz: Lockerungen der Corona-Regeln und Impfbeginn für Lehrer

Corona-Pandemie  

Weitere Lockerungen und Impfbeginn für Lehrer

01.03.2021, 10:57 Uhr | dpa

Rheinland-Pfalz: Lockerungen der Corona-Regeln und Impfbeginn für Lehrer. Ein Schild weist Kunden in einem Friseursalon auf geltende Hygiene-Regeln hin. Seit heute dürfen auch in Rheinland-Pfalz wieder Friseure öffnen. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Ein Schild weist Kunden in einem Friseursalon auf geltende Hygiene-Regeln hin. Seit heute dürfen auch in Rheinland-Pfalz wieder Friseure öffnen. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Auch in Rheinland-Pfalz beginnt die Woche mit Lockerungen der Corona-Maßnahmen. So dürfen unter anderem Tierparks und auch Baumärkte unter Auflagen wieder öffnen.

An diesem Montag werden in Rheinland-Pfalz einige Corona-Maßnahmen wieder gelockert. Neben Friseuren dürfen auch Blumenläden, Fahrschulen, Fußpflege und Tierparks öffnen. Garten- und Baumärkte dürfen ein "gartencenter-typisches Sortiment" verkaufen, aber nur draußen. Einzelunterricht in Musikschulen ist auch wieder möglich – nur Sänger und Spieler von Blasistrumenten müssen noch warten.

Bestellte Ware kann nicht mehr nur abgeholt, sondern – unter strengen Auflagen – auch im Geschäft anprobiert werden. Beim "Termin-Shopping" darf aber immer nur ein Hausstand das Geschäft betreten.

Passend zu den Öffnungen werden auch Vertreterinnen der Landesregierung an Terminen teilnehmen. So besucht Familien- und Umweltministerin Anne Spiegel (Grüne) den Zoo Landau (13.15 Uhr) und Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt (FDP) ein Gartencenter in Bad Kreuznach (14 Uhr).

Impfung beginnt auch für Erzieherinnen und Hebammen

Corona-Schutzimpfungen sind in Rheinland-Pfalz von Montag an auch für Erzieherinnen, Tageseltern, Grundschul- und Förderschullehrer sowie eine Reihe anderer Berufsgruppen möglich. Dazu zählen zum Beispiel Hebammen, Personal aus therapeutischen Praxen, Mitarbeiter körpernaher medizinischer Dienstleistungen wie etwa Podologen, Beschäftigte in Reha- und geriatrischen Klinken sowie das Personal von Hausnotrufen und im öffentlichen Gesundheitsdienst.

Außerdem hat Frankreich angesichts des verstärkten Auftretens gefährlicher Corona-Varianten in seinem an Rheinland-Pfalz und das Saarland angrenzenden Département Moselle die Einreiseregeln für diese Region leicht verschärft. Grenzgänger, die hier nicht aus beruflichen Gründen einreisen wollen, müssen von diesem Montag an einen negativen PCR-Test vorlegen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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