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Fachleute vom Deutschen Wetterdienst beim U-Ausschuss Flut

Von dpa
28.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe im Ahrtal
Experten bei einer Sitzung des Untersuchungsausschusses. (Quelle: Arne Dedert/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der Pr├Ąsident und f├╝nf andere Fachleute des Deutschen Wetterdienstes (DWD) werden an diesem Freitag beim Untersuchungsausschuss Flutkatastrophe des rheinland-pf├Ąlzischen Landtags erwartet. Dabei geht es (10.00 Uhr) in Mainz erneut um die Frage, wann und wie vor dem verheerenden Hochwasser gewarnt wurde, bei dem vor rund einem halben Jahr an der Ahr 134 Menschen ums Leben kamen. DWD-Pr├Ąsident Gerhard Adrian (16.00 Uhr) ist einer von insgesamt elf Sachverst├Ąndigen, die geh├Ârt werden. Daf├╝r sind rund zehn Stunden vorgesehen.

Erwartet werden auch ein Experte aus dem Umwelt- und Klimaministerium in Baden-W├╝rttemberg sowie Christel Prudhomme vom Europ├Ąischen Zentrum f├╝r mittelfristige Wettervorhersage in Gro├čbritannien und Boris Lehmann, Professor f├╝r Wasserbau und Hydraulik an der Technischen Universit├Ąt Darmstadt. Zum Abschluss sind der Leiter der Abteilung Hydrologie vom rheinland-pf├Ąlzischen Landesamt f├╝r Umwelt, Thomas Bettmann, sowie der Leiter Wasserwirtschaft im Klimaschutzministerium, Andreas Christ, geladen.

Das extreme Hochwasser an der Ahr war nach Einsch├Ątzung von mehreren Experten kurz vorher absehbar. Die Gefahr einer Extremwetterlage in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen - speziell in der Eifel - hat sich nach Einsch├Ątzung des Wetterexperten J├Ârg Kachelmann schon drei Tage vor der Flutkatastrophe Mitte Juli abgezeichnet, wie er in dem Untersuchungsausschuss vor zwei Wochen gesagt hatte.

Nach Auffassung des Diplom-Meteorologen Bernhard M├╝hr war es am 14. Juli 2021 sp├Ątestens um 16 Uhr unzweifelhaft klar, dass es an der Ahr ein Hochwasser von einem Ausma├č geben w├╝rde, wie es seltener als alle 100 Jahre vorkommt. Wasserwissenschaftler J├Ârg Dietrich aus Hannover hatte gesagt, bereits am Mittag des 13. Juli sei eine 74-prozentige Wahrscheinlichkeit einer Sturzflut in einzelnen kleinere Flussgebieten des Mittelrheins und der Mosel erkennbar gewesen.

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