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Wetterdienst hatte vor Flut nur wenige Anfragen von Kommunen

Von dpa
28.01.2022Lesedauer: 2 Min.
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Kurz vor der Flutkatastrophe an der Ahr war der Beratungsbedarf von Kommunen und Einsatzkr├Ąften beim Deutschen Wetterdienst (DWD) nach Einsch├Ątzung des Leiters der Vorhersage- und Beratungszentrale recht gering. "Es ist relativ ruhig gewesen bei der Wetterlage", sagte Franz-Josef Mol├ę am Freitag im Untersuchungsausschuss Flutkatastrophe des rheinland-pf├Ąlzischen Landtags. "Das war ein Zeichen f├╝r mich, dass alle ihre Arbeit machen."

Er sei davon ausgegangen, dass sie Vorkehrungen treffen, denn der DWD habe alle Kommunikationswege genutzt, auch das bundeseigene Warnsystem MoWaS. "Das machen wir sehr selten", betonte Mol├ę in Mainz. "Es war sicher, dass der Gro├čraum Eifel betroffen ist." Bei so einer Voraussage sei klar, dass sie ernst zu nehmen sei.

Mol├ę regte an, bei einer solchen Warnung vor einem Extremereignis k├╝nftig eine Konferenzschaltung mit ├╝berregional Verantwortlichen einzurichten. Denn es habe schon zwei Tage vor der Katastrophennacht von dem 14. auf den 15. Juli eine Vorabwarnung des DWD gegeben - mit Niederschlagsmengen, "wie wir sie f├╝r die Eifel noch nie herausgegeben haben".

Es sei nicht ungew├Âhnlich, dass B├╝rgermeister oder Ministerien bei Unwetterlagen beim DWD anriefen, sagte Mol├ę. Insgesamt soll es bei der Flutkatastrophe an der Ahr mehr als 150 Gespr├Ąche gegeben haben.

Wer aus Rheinland-Pfalz Beratung bei den zust├Ąndigen Stellen des DWD in Offenbach und Essen gesucht habe oder nicht durchgekommen sei, wisse er nicht. In Essen habe es wohl Anrufe aus dem Raum Trier und Koblenz sowie dem Kreis Bitburg-Pr├╝m gegeben.

Die zur k├╝nftigen Landr├Ątin des Kreises Ahrweiler gew├Ąhlte parteilose B├╝rgermeisterin der Verbandsgemeinde Altenahr, Cornelia Weigand, habe seines Wissens am Mittwochnachmittag (14. Juli) um kurz vor 16.30 Uhr angerufen. ├ťber den Inhalt des Gespr├Ąches wisse er aber nichts. Ob es einen Anruf vom Hochwassermeldedienst gegeben habe, k├Ânne er auch nicht sagen.

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