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Konkurrent Baldaufs zieht Kandidatur zurück

Von dpa
29.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Christian Baldauf
Christian Baldauf, Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Christian Baldauf geht als einziger Kandidat in die Wahl zum neuen CDU-Landesvorsitzenden in Rheinland-Pfalz. Wettbewerber Andreas Kettern, der erst vor wenigen Tagen überraschend seinen Hut in den Ring geworfen hatte, zog seine Kandidatur zurück, wie die CDU Rheinland-Pfalz am Samstag mitteilte. Zu den Gründen wurden keine Angaben gemacht.

Der pensionierte Lehrer aus Guntersblum war vom Gemeindeverband Rhein-Selz nominiert worden. Der 68-Jährige war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Der CDU-Landesvorstand unter der scheidenden Vorsitzenden Julia Klöckner beschloss am Samstag einstimmig, auf eine formale Mitgliederbefragung zu verzichten, weil nur ein Bewerber zur Verfügung stehe. Der neue Landesvorsitzende soll auf einem Parteitag am 26. März in Wittlich gewählt werden.

Fraktionschef Baldauf hatte angekündigt, dass er zusammen mit einem Team für den Landesvorsitz antrete, "breit aufgestellt von jung bis alt, von Nord bis Süd". Dem Vernehmen nach will der 54-Jährige das Team am Montag präsentieren. In den kommenden Wochen will sich Baldauf den Angaben zufolge bei verschiedenen Veranstaltungen vorstellen, damit sich möglichst viele CDU-Mitglieder informieren könnten. Nominiert wurde Baldauf vom Bezirksverband Rheinhessen-Pfalz und sechs Kreisverbänden.

"Wir werden den Weg des Modernisierungs- und Reformprozesses konsequent weiter beschreiten", sagte Generalsekretär Jan Zimmer am Samstag. "Wir wollen neue Angebote und Formate entwickeln, die Mitglieder stärker beteiligen, Strukturen und Kommunikation überprüfen sowie kampagnenfähiger werden."

Baldauf war bei der von der CDU verlorenen Landtagswahl im März 2021 Spitzenkandidat seiner Partei, nachdem bei zwei vorangegangenen Wahlen die Landesvorsitzende Julia Klöckner an der SPD gescheitert war. Die 49-jährige Politikerin hatte einen Tag nach der CDU-Niederlage bei der Bundestagswahl im September vergangenen Jahres angekündigt, nicht mehr für den Landesvorsitz zu kandidieren - und eine inhaltliche wie personelle Neuaufstellung gefordert.

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