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Urpferdchen-Stute und Fohlen im Naturhistorischen Museum

Von dpa
04.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Rekonstruiertes Urpferdchen
Ein Mitarbeiter steht im Naturhistorischen Museum Mainz neben einer Vitrine mit einem Urpferdchen. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa/dpa-bilder)
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50 Zentimeter gro├č, ungef├Ąhr 44 Millionen Jahre alt und Zehen statt Hufe: Eine bedeutende Fundst├Ątte f├╝r Urpferdchen ist das Eckfelder Maar in der s├╝dwestlichen Eifel. Unter den spektakul├Ąren Fossilien-Funden, die dort 1991 gemacht wurden, ist auch eine tr├Ąchtige Stute. Pal├Ąo-K├╝nstler Ramon L├│pez hat daraus ein Urpferd mit Fohlen rekonstruiert. Das neue Exponat ist seit Mittwoch im Naturhistorischen Museum in Mainz zu bewundern.

Das Eckfelder Maar geh├Âre neben dem Unesco-Welterbe Grube Messel in Hessen und der Fossillagerst├Ątte Geiseltal in Sachsen-Anhalt zu den drei bedeutendsten Eoz├Ąn-Fossilienst├Ątten in Deutschland, sagte Kulturdezernentin Marianne Grosse (SPD). Das Trockenmaar sei damals ein See gewesen, die Urpferdchen seien vermutlich hineingest├╝rzt, vom Schlamm eingeschlossen und so Millionen von Jahren konserviert worden. Dabei sei aus dem Schlamm ├ľlschiefer geworden. Rund 30.000 Fossilien seien an der Fundst├Ątte im Eckfelder Maar etwa 120 Kilometer von Mainz entfernt bereits entdeckt worden, darunter 20 S├Ąugetierarten.

Die Rekonstruktion der Stute und des Fohlens reihe sich in die Evolution des Pferdes ein, die im Museum nachzuvollziehen ist, sagte die stellvertretende Museumsdirektorin Nicole Fischer. Zugleich werde damit die Ausstellung zur Erdgeschichte vervollst├Ąndigt. Die Fossilienfunde lie├čen Erkenntnisse ├╝ber das ganze ├ľkosystem im Eckfelder Maar zu, erl├Ąuterte Manuela Aiglstorfer vom Museum. Daraus entstand eine Video-Animation des damaligen Lebensraums.

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