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Missbrauchskomplex Münster: Mutter von Opfer vor Gericht

Von dpa
07.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Missbrauchskomplex Münster
Eine Kamera steht vor dem Landgericht in Münster. (Quelle: Guido Kirchner/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Unter Ausschluss der Öffentlichkeit ist am Donnerstag die Anklage gegen die Mutter eines Opfers im Missbrauchskomplex Münster verlesen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft der 31-Jährigen aus Münster in neun Fällen Beihilfe durch Unterlassen vor. Die Frau soll seit 2018 vom schweren sexuellen Missbrauch ihres eigenen Kindes durch ihren Lebensgefährten gewusst haben. Vereinzelt soll die Deutsche ihren heute elfjährigen Sohn auch zu sexuellen Handlungen mit dem Mann animiert haben.

Im Hauptprozess war dieser im Juli zu 14 Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Das Urteil gegen den 28-Jährigen ist noch nicht rechtskräftig. Münster ist nach Lügde und Bergisch Gladbach einer von drei großen Kindesmissbrauchskomplexen der vergangenen Jahre in Nordrhein-Westfalen.

Ob sich die Mutter des Kindes zu den Vorwürfen einlässt, war zum Prozessauftakt noch offen. Zum Schutz des Opfers hatte die Nebenklage den Ausschluss der Öffentlichkeit beantragt. Verteidiger und Staatsanwaltschaft schlossen sich dem an. Bis Ende September hat das Landgericht Münster acht weitere Verhandlungstage angesetzt. Nach Angaben einer Gerichtssprecherin droht der Angeklagten im Fall einer Verurteilung eine Haftstrafe zwischen 2 und 15 Jahren. Auch über eine anschließende Sicherungsverwahrung muss das Landgericht entscheiden.

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