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Bad Windsheim: Autoverkauf eskaliert – Polizei schießt auf Mann mit Pistole


LKA ermittelt
Autoverkauf eskaliert: Schüsse fallen an fränkischem Bahnhof

Von t-online, dpa, dan

Aktualisiert am 06.04.2024Lesedauer: 1 Min.
Die Polizei hat den Bereich um den Bahnhof in Bad Windsheim abgeriegelt: Die Ermittlungen laufen bereits.Vergrößern des BildesDie Polizei hat den Bereich um den Bahnhof in Bad Windsheim abgeriegelt: Die Ermittlungen laufen bereits. (Quelle: ToMa)
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Die Polizei hat am Bahnhof in Bad Windsheim auf einen Mann geschossen. Der hatte wohl zuvor die Beamten selbst mit einer Pistole bedroht – jetzt liegt er in einer Klinik.

Ein Autoverkauf ist am Freitagabend unweit von Nürnberg eskaliert. Die Polizei musste gegen 17.15 Uhr zum Bad Windsheimer Bahnhof anrücken, weil Verkäufer und Kaufinteressent in Streit geraten waren. Als die Streife vor Ort eintraf, habe der mutmaßliche Käufer diese mit einer Pistole bedroht. Die Polizei schoss darauf auf den 31-jährigen Mann, da dieser trotz mehrmaliger Aufforderung die Waffe nicht bei Seite legte. Ein Polizeisprecher bestätigte den Vorfall t-online inzwischen.

Demnach habe der Tatverdächtige durch den Schuss schwere Verletzungen erlitten und sei in eine Klinik geflogen und dort intensivmedizinisch versorgt worden. Die Polizisten blieben hingegen unverletzt. Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich um den Bahnhof darauf weiträumig ab. Der Verkäufer wurde am Abend noch von der Polizei vernommen.

Wie viele Schüsse wurden abgegeben?

Warum es zwischen den beiden Männern zum Streit kam, ist ebenso wie die Identität des potenziellen Käufers noch unklar. Möglicherweise sei es schon vor Eintreffen der Polizei zwischen den Beiden zu Handgreiflichkeiten gekommen, so der Polizeisprecher weiter. Offen blieb auch, ob der Kaufinteressent auch den Verkäufer mit der Pistole bedroht hatte.

Wie viele Schüsse die Polizisten abgaben, ist ebenso noch unklar. Das Bayerische Landeskriminalamt ist in die Ermittlungen involviert. Das ist bei Schusswaffengebrauch durch Polizisten standardmäßig vorgesehen.

Verwendete Quellen
  • Telefonat mit der Pressestelle der Polizei
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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