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Inzidenz von ├╝ber 1000: S├╝dwesten lockert trotzdem leicht

Von dpa
27.01.2022Lesedauer: 3 Min.
Corona-Test
Ein medizinischer Mitarbeiter f├╝hrt einen Corona-Schnelltest durch. (Quelle: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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In Baden-W├╝rttemberg tritt an diesem Freitag die neue Corona-Verordnung mit Lockerungen in vielen Lebensbereichen in Kraft - und das, obwohl die Sieben-Tages-Inzidenz am Donnerstag erstmals ├╝ber 1000 stieg. Trotzdem schw├Ącht die gr├╝n-schwarze Landesregierung die Zugangsregeln etwa in Restaurants, Museen und beim Sport in Hallen ab. Bei Gro├čveranstaltungen in Sport und Kultur sind wieder etwas mehr Besucher erlaubt. Und auch f├╝r Ungeimpfte gibt es mit der R├╝ckkehr in die Alarmstufe I einige Erleichterungen.

Die Sieben-Tages-Inzidenz schoss am Donnerstag weiter in die H├Âhe und stieg erstmals ├╝ber den Wert 1000. Doch die hohe Zahl der neuen Infektionen auf 100.000 Einwohner binnen einer Woche wirkt sich noch nicht auf die Krankenh├Ąuser und die Intensivstationen im S├╝dwesten aus. Experten gehen davon aus, dass die neue Omikron-Virusvariante zu den vielen Neuinfektionen f├╝hrt. Allerdings soll Omikron deutlich milder verlaufen, was die momentan noch stagnierenden Zahlen auf den Krankenstationen erkl├Ąren k├Ânnte. Die Grenzwerte f├╝r die Alarmstufe II werden derzeit noch relativ klar unterschritten.

Ministerpr├Ąsident Winfried Kretschmann (Gr├╝ne) hat trotzdem davor gewarnt, Omikron auf die leichte Schulter zu nehmen. Bei der Verk├╝ndung der neuen Corona-Verordnung am Donnerstag erinnerte das Staatsministerium daran: "Aufgrund der sehr hohen Infektionszahlen kann eine erneut starke Belastung des Gesundheitssystems aber nicht ausgeschlossen werden." Dennoch sieht die Verordnung einige leichte Lockerungen vor, innerhalb der Alarmstufe gibt es aber auch Versch├Ąrfungen. Die Regeln im Einzelnen:

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Gastronomie: In der Alarmstufe II galt noch 2G plus und eine Sperrstunde ab 22.30 Uhr. K├╝nftig m├╝ssen Geimpfte und Genesene keine aktuellen Test mehr ins Restaurant mitbringen. Und auch die Sperrstunde f├Ąllt weg.

Profisport: Geisterspiele sind erstmal pass├ę. Im Stadion sind in der normalen Alarmstufe wieder bis zu 6000 Zuschauer zugelassen, wenn der Veranstalter die 2G-plus-Regel anwendet. Wenn die Veranstalter bei der 2G-Regel bleiben wollen, gilt eine Obergrenze von 3000 Zuschauern. 10 Prozent d├╝rfen Stehpl├Ątze sein.

Kultur: Bei Konzerten sind in geschlossenen R├Ąumen 3000 Besucher zugelassen - unter der Bedingung, dass 2G plus am Eingang angewendet wird. Bei 2G ist die Obergrenze 1500. F├╝r alle Veranstaltungen gilt, dass h├Âchstens die H├Ąlfte der Kapazit├Ąten ausgesch├Âpft werden darf. In Museen und B├╝chereien gilt ebenfalls nur noch 2G statt 2G plus.

Freizeit: Auch bei touristischen Angeboten wie Skilifts, Seilbahnen und Busreisen m├╝ssen Geimpfte und Genesene k├╝nftig keinen Test mehr vorweisen. Im Freizeit- und Vereinssport gilt in Hallen ebenfalls kein 2G plus mehr.

Einzelhandel: Nachdem das Gericht die 2G-Regel im Handel schon gekippt hat, kehrt die Landesregierung auch in ihrer Verordnung wieder zu dem sowieso in der Alarmstufe vorgesehenen 3G zur├╝ck. Ungeimpfte k├Ânnen schon seit dem Urteil am Dienstag wieder mit einem aktuellen Test shoppen gehen.

Ausgangssperre: Ungeimpfte d├╝rfen nun auch zwischen 21.00 Uhr und 05.00 Uhr wieder aus dem Haus. Bisher galt in Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von mindestens 500, dass Ungeimpfte nur aus zwingenden Gr├╝nden nachts das Haus verlassen d├╝rfen. K├╝nftig sollen die Ausgangsbeschr├Ąnkungen erst greifen, wenn in einem Kreis die Inzidenz von 1500 ├╝berschritten wird.

Hochschulen: Seit Montag k├Ânnen auch ungeimpfte Studierende wieder mit negativen Corona-Tests an den Vorlesungen und ├ťbungen teilnehmen. Der VGH hatte schon vergangenem Freitag einem Studenten Recht gegeben. Nun kommt die 3G-Regel auch offiziell.

Versch├Ąrfung: Clubs, Discos und Messehallen m├╝ssen wegen erh├Âhter Ansteckungsgefahr geschlossen bleiben. Fastnachtsumz├╝ge sind verboten. In Bussen und Bahnen muss k├╝nftig eine FFP2-Maske getragen werden.

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