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Stuttgart: Polizei überwacht Lokal nach Anti-Russen-Statement


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Polizei überwacht Lokal nach Anti-Russen-Post

Von dpa
28.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Stühle vor einem Lokal (Symbolbild): Die Polizei überwacht das Lokal nun, da die Betreiber wohl bedroht wurden.
Stühle vor einem Lokal (Symbolbild): Die Polizei überwacht das Lokal nun, da die Betreiber wohl bedroht wurden. (Quelle: Beautiful Sports/KJPeters/imago-images-bilder)
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Ein Lokal nahe Stuttgart wollte sich im Ukraine-Krieg positionieren und schloss kurzerhand "Besucher mit russischem Pass" aus seiner Bewirtung aus. Was folgte, war ein Shitstorm – und wohl auch Drohungen.

Ein Restaurant in Bietigheim (Kreis Rastatt) nahe Stuttgart hat mit einem Statement für Empörung gesorgt, demzufolge dort Gäste mit russischem Pass nicht willkommen seien. Als Reaktion auf Aufrufe in sozialen Netzwerken zum Protest gegen das Lokal werde die Örtlichkeit nun bis auf Weiteres überwacht, sagte am Montag ein Sprecher der Polizei.

Man wolle so sicherstellen, dass es zu keinen Straftaten komme. Bereits am Sonntag sei man bis zur Schließung des Lokals vor Ort gewesen. Zuerst hatten die "Badischen Neuesten Nachrichten" berichtet. Das Lokal war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Stuttgarter Lokal: Betreiber meldet sich zu Wort

Dem Bericht zufolge hatte das Restaurant ursprünglich geschrieben: "Besucher mit russischem Pass sind bei uns im Haus unerwünscht." Daraufhin hatten sich viele Nutzer auf Facebook und Twitter empört geäußert (Mehr dazu lesen Sie hier.). Der Eintrag ist inzwischen verschwunden.

Der Betreiber des Lokals schrieb in einer Reaktion auf Facebook und der Homepage später, es sei ein Fehler gewesen, die Kritik am russischen Präsidenten wegen des Überfalls auf die Ukraine an der Nationalität festzumachen. "Allerdings rechtfertigt das nicht, meine Familie und Mitarbeiter zu bedrohen."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Von Michael Ströbel
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