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Kretschmann: "Müssen uns auf Wohlstandsverluste einstellen"

Von dpa
Aktualisiert am 31.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Winfried Kretschmann (Archivbild): Der Ministerpräsident warnt die Menschen vor den wirtschaftlichen Folgen des Kriegs.
Winfried Kretschmann (Archivbild): Der Ministerpräsident warnt die Menschen vor den wirtschaftlichen Folgen des Kriegs. (Quelle: Political-Moments/imago-images-bilder)
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Ministerpräsident Winfried Kretschmann rechnet damit, dass die Menschen Baden-Württemberg den Ukraine-Krieg auch wirtschaftlich spüren werden. Dies gehe mit einem Verlust des Wohlstandes einher.

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine wird aus Sicht von Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann auch im Südwesten schwere wirtschaftliche Folgen haben. Wegen gestörter Lieferketten und fehlender Rohstoffe müsse man damit rechnen, dass das Wirtschaftswachstum gebremst werde, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. "Wir müssen uns alle auf Wohlstandsverluste einstellen."

Er warnte davor zu glauben, der Staat könne alles ausgleichen, was teurer wird. "Das wird nicht der Fall sein." Mit höheren Preisen müsse man einfach rechnen, schon jetzt sind die Kosten für Energie und Lebensmittel gestiegen. "Der Staat kann am Ende nur große Härten abfedern, aber er kann nicht große Ausfälle kompensieren."

Stuttgart: Kretschmann gegen Importstopp von russischem Gas und Öl

Skeptisch äußerte sich Kretschmann zu einem sofortigen Importstopp für russisches Gas und Öl. Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) habe im Kabinett dargestellt, dass eine solche Maßnahme "schwerwiegende Konsequenzen auf die ganzen industriellen Prozesse" im Land hätte. Das seien "schwierige Abwägungsprozesse", welche die Ampel-Bundesregierung vor sich habe. Er werde die Entscheidung loyal mittragen, kündigte der Grünen-Politiker an.

Das Kabinett hatte sich am Dienstagmorgen mit den Folgen des Kriegs für den Südwesten beschäftigt. Kretschmann will die Analyse und die daraus folgenden Pläne des Landes am kommenden Mittwoch in einer Regierungserklärung im Landtag präsentieren.

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