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Land will Position im Standortwettbewerb st├Ąrken

Von dpa
03.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Baden-W├╝rttembergs Ministerpr├Ąsident Winfried Kretschmann
Baden-W├╝rttembergs Ministerpr├Ąsident Winfried Kretschmann spricht im Landtag in Stuttgart. (Quelle: Bernd Wei├čbrod/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Ansiedlung von Unternehmen im S├╝dwesten ist nach Darstellung von Baden-W├╝rttembergs Ministerpr├Ąsidenten Winfried Kretschmann k├╝nftig "Chefsache". Firmenansiedlungen w├╝rden in den betroffenen Ministerien mit h├Âchster Priorit├Ąt bearbeitet - auch im Staatsministerium. Der Gr├╝nen-Politiker stellte am Dienstag in Stuttgart gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) Eckpunkte f├╝r eine Ansiedlungsstrategie vor.

"Die Frage der Ansiedlung von innovativen Unternehmen ist f├╝r das Land Baden-W├╝rttemberg von au├čerordentlicher Bedeutung", sagte Kretschmann. J├╝ngste Beispiele wie die Ansiedlung des Elektroautobauers Tesla in Brandenburg oder des Batteriezellen-Herstellers Northvolt in Schleswig-Holstein h├Ątten gezeigt, "dass sich innovative Zukunftstechnologien nicht automatisch bei uns ansiedeln". Das Land m├╝sse deshalb seine Anstrengungen erh├Âhen, um den Wirtschaftsstandort zukunftssicher zu machen.

"Wir setzen deshalb auf eine proaktive Ansiedlungsstrategie, mit der wir unsere Position im nationalen und internationalen Standortwettbewerb st├Ąrken werden", sagte Kretschmann. Ein wichtiger Punkt sei, mit welchem Tempo das Land interessierten Unternehmen ein attraktives Paket schn├╝ren k├Ânne. "Wir verfolgen deshalb die Strategie, dass wir innerhalb von 48 Stunden solche Ausk├╝nfte geben k├Ânnen", sagte Kretschmann.

"Unternehmen mit zukunftsweisender Wertsch├Âpfung, mit innovativen Ideen, mit Zukunft und Potenzial, gestalten Baden-W├╝rttemberg entscheidend mit und schaffen Arbeitspl├Ątze vor Ort", sagte Hoffmeister-Kraut. Diese seien f├╝r den Wirtschaftsstandort ebenso unverzichtbar wie internationale Unternehmen, die sich neu ansiedeln wollen, oder Unternehmen aus Baden-W├╝rttemberg in der Transformation.

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Zu den Eckpunkten z├Ąhlt den Angaben zufolge auch, dass die Landesagentur Baden-W├╝rttemberg International zu einer zentralen Standortf├Ârderungsagentur ausgebaut werden soll. Ein Netzwerk relevanter Akteure aus Kommunen, Kammern, Verb├Ąnden und Landesagenturen soll die Strategie fortlaufend optimieren. Zudem soll das internationale Standortmarketing ausgebaut werden. Ab dem vierten Quartal dieses Jahres soll dann eine digitale Datenbank einen schnellen ├ťberblick ├╝ber die verf├╝gbaren Fl├Ąchen erm├Âglichen.

"Wir k├Ânnen es uns nicht leisten, dass Neuansiedlungen eventuell an mangelndem Wissen um die Chancen unseres Standorts oder an fehlenden Informationen scheitern", sagte Wolfgang Grenke, Pr├Ąsident des Baden-W├╝rttembergischen Industrie- und Handelskammertages. Die Initiative bezeichnete er als "das richtige Signal". Auch der Dachverband Unternehmer Baden-W├╝rttemberg begr├╝├čte das Vorhaben der Landesregierung. Die j├╝ngsten R├╝ckschl├Ąge beim Werben um Industrieansiedlungen d├╝rften keine Signalwirkung entfachen.

Kritik kam hingegen aus der Opposition. "Man muss sich fragen, warum die Landesregierung erst jetzt auf die Idee kommt, eine aktive Ansiedlungspolitik zu betreiben", sagte der SPD-Wirtschaftspolitiker Boris Weirauch. Die Landesregierung habe durch ihre Passivit├Ąt schon viele Chancen f├╝r das Land vergeben.

Auch Umweltsch├╝tzer ├Ąu├čerten Kritik. Sylvia Pilarsky-Grosch, Landesvorsitzende des Bundes f├╝r Umwelt und Naturschutz Deutschland, ├Ąu├čerte die Bef├╝rchtung, dass vor allem neue Fl├Ąchen im Vordergrund stehen und der Ansatz von Revitalisierungen "unter die R├Ąder kommt", weil er komplex, zeitaufw├Ąndig und dadurch sehr kostenintensiv sei.

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