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Beim Auralesen mehrere Zehntausend Euro erbeutet

Von t-online, mics

17.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Figur der Justitia (Symbolbild): In Stuttgart wurden zwei Frauen festgenommen, die beim angeblichen Auralesen Gold und Geld in erheblicher Höhe erbeutet haben.
Die Figur der Justitia (Symbolbild): In Stuttgart wurden zwei Frauen festgenommen, die beim angeblichen Auralesen Gold und Geld in erheblicher Höhe erbeutet haben. (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)
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Beim angeblichen Auralesen sollen zwei Frauen eine 23-Jährige um Schmuck, Gold und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Euro betrogen haben. Nun wurden sie festgenommen. Doch wo ist die Beute?

Die Polizei hat am Sonntag zwei Frauen im Alter von 26 und 30 Jahren festgenommen, die eine 23-jährige Frau um mehrere Tausend Euro Bargeld sowie Gold im Wert von mehreren zehntausend Euro betrogen haben sollen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Stuttgart am Dienstag mit.

Die beiden mutmaßlichen Betrügerinnen sollen die 23-Jährige vor etwa zwei Wochen in der Stuttgarter Innenstadt angesprochen und ihr angeboten haben, ihre Aura zu lesen, wofür die junge Frau einen Betrag von rund 2.500 Euro bezahlt haben soll.

In den weiteren Tagen traten sie mehrfach telefonisch mit ihrem Opfer in Kontakt, sollen ihr vorgegaukelt haben, verflucht zu sein und massiven Druck auf sie ausgeübt haben. Die damit einhergehende Lebensgefahr könne sie nur lösen, indem sie den Fluch auf Gold übertrage, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Stuttgart: Tatverdächtige versuchten zu flüchten

Die Tatverdächtigen versprachen ihr demnach zunächst, dass sie das Gold zurückerhalten würde, verlangten dann allerdings bei einem weiteren Treffen erneut Geld. Die Frau wurde misstrauisch und versuchte die Polizei zu verständigen, woraufhin die Frauen sie zu Boden gestoßen und mehrfach geschlagen haben sollen. Sie flüchteten im Anschluss zunächst, konnten aber durch die 23-Jährige selbst sowie zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes festgehalten werden.

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Polizeibeamte nahmen die beiden österreichischen Staatsbürgerinnen ohne festen Wohnsitz fest und führten sie auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Montag einem Haftrichter vor, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.

Die Beute konnte bislang nicht aufgespürt werden, die Ermittlungen dauerten aber an, so Polizeisprecherin Ilona Bonn gegenüber t-online. Ermittelt werde auch in Richtung etwaiger Hintermänner.

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Von Michael Ströbel
Polizei

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