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Zahl der Kriegsfl├╝chtlinge ├╝bertrifft schon jetzt 2015

Von dpa, mics

Aktualisiert am 24.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Landeserstaufnahmeeinrichtung im Baden-W├╝rttembergischen Sigmaringen (Archiv): Mehr als 104.000 Gefl├╝chtete aus der Ukraine hat Baden-W├╝rttemberg 2022 schon aufgenommen.
Landeserstaufnahmeeinrichtung im Baden-W├╝rttembergischen Sigmaringen (Archiv): Mehr als 104.000 Gefl├╝chtete aus der Ukraine hat Baden-W├╝rttemberg 2022 schon aufgenommen. (Quelle: dpa-bilder)
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In Baden-W├╝rttemberg sind drei Monate nach Beginn des Ukraine-Krieges bereits mehr als 104.000 Kriegsfl├╝chtlinge registriert worden. Das sind mehr als im gesamten Jahr 2015 kamen.

Seit dem Beginn des Angriffskrieges von Russland auf die Ukraine haben die Beh├Ârden im S├╝dwesten 104.222 Gefl├╝chtete aus der Ukraine erfasst (Stand: 23. Mai), wie das f├╝r Migration zust├Ąndige Justizministerium am Dienstag in Stuttgart mitteilte.

Damit seien innerhalb von drei Monaten mehr Menschen registriert worden als im gesamten Jahr 2015 ÔÇô dem damaligen H├Âhepunkt der Fl├╝chtlingskrise. Damals seien 101.141 Asylsuchende nach Baden-W├╝rttemberg gekommen.

"Nach drei Monaten Krieg beobachten wir, wie schnell wir uns an die schrecklichen Bilder und Schlagzeilen gew├Âhnen", sagte Migrationsministerin Marion Gentges (CDU) in Stuttgart. Das sei menschlich und nachvollziehbar. Krieg d├╝rfe aber nicht zur Normalit├Ąt werden. "Lassen Sie uns wachsam bleiben und auch in Zukunft das Mitgef├╝hl und die Tatkraft finden, mit denen wir in den vergangenen drei Monaten dieser Krise Verantwortung ├╝bernommen und unseren Beitrag geleistet haben", sagte Gentges.

Stuttgart: Ministerium sieht keine Entspannung der Situation

Der absolut ├╝berwiegende Teil der mehr als 100.000 ukrainischen Fl├╝chtlinge ist bei den Kommunen untergebracht. Etwa 2700 befinden sich den Angaben zufolge derzeit in den Erstaufnahmen des Landes. Im Vergleich zum M├Ąrz seien die Zugangszahlen zuletzt gesunken, hie├č es. Seien im M├Ąrz t├Ąglich bis zu 300 Gefl├╝chtete aus der Ukraine allein in den Erstaufnahmen angekommen, seien es im Mai im Schnitt weniger als 200 pro Tag gewesen.

F├╝r das Ministerium zeigt diese Zahl jedoch keine Entspannung. Es zeige vielmehr, dass sich die Zug├Ąnge in den Erstaufnahmestellen auf konstant hohem Niveau eingependelt haben. Russland hatte seine Invasion der Ukraine am 24. Februar begonnen.

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