Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeRegionalWolfsburg

"Schmadtke raus"-Rufe: Kohfeldt verteidigt Sportchef


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextStarttermin für 49-Euro-Ticket steht festSymbolbild für einen TextCorona-Medikament wirkt nicht mehrSymbolbild für einen TextModeratorin zurück beim "heute journal"
2. Liga: Wilder Auftakt in Düsseldorf
Symbolbild für einen TextDHB-Team gewinnt Krimi gegen ÄgyptenSymbolbild für einen TextUkraine droht mit Olympia-BoykottSymbolbild für einen TextGetöteter Teenager: neue Details bekanntSymbolbild für einen TextKonzerngründer verliert 22 MilliardenSymbolbild für einen TextPolizei fesselt Mann mit BeinbrüchenSymbolbild für einen TextSchlagerstar mit Überraschungs-HochzeitSymbolbild für einen TextErste Auslandsreise für Prinzessin AmaliaSymbolbild für einen Watson TeaserDschungel-Star spricht über ihre BrüsteSymbolbild für einen TextDiese Risiken birgt eine verschleppte Erkältung

"Schmadtke raus"-Rufe: Kohfeldt verteidigt Sportchef

Von dpa
12.12.2021Lesedauer: 2 Min.
VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart
Wolfsburgs Trainer Florian Kohfeldt reagiert und hält sich eine Hand vor den Mund. (Quelle: Swen Pförtner/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Trainer Florian Kohfeldt vom VfL Wolfsburg hat seinen Sportchef Jörg Schmadtke nach der 0:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart gegen "Schmadtke raus"-Rufe einiger Fans in Schutz genommen. "Die Rufe sind für mich null komma null nachvollziehbar", sagte der erst im Oktober verpflichtete Coach. "Jörg Schmadtke hat seit seinem Beginn hier Beispielloses aufgebaut. Er hat als Manager eine Mannschaft nach der Relegation übernommen und jetzt drei Mal ins internationale Geschäft geführt – bis in die Champions League. Jetzt ist das erste Mal eine Phase, in der gewisse Dinge über ein halbes Jahr nicht funktionieren." Deshalb sei die Kritik "sehr verfrüht."

Die Wolfsburger schieden am Mittwoch durch ein 1:3 gegen OSC Lille aus der Champions League aus und kassierten am Samstagabend in der Fußball-Bundesliga ihre fünfte Pflichtspiel-Niederlage in Serie. Von einigen der 5000 Fans in der Volkswagen Arena gab es zum ersten Mal seit Schmadtkes Wechsel nach Wolfsburg 2018 Sprechchöre gegen den Geschäftsführer Sport. Motive dafür sind die aktuelle sportliche Krise und die Verpflichtung des schon nach neun Bundesliga-Spieltagen freigestellten Kohfeldt-Vorgängers Mark van Bommel im Sommer.

Schmadtke selbst zeigte am Abend im ZDF-Sportstudio Selbstkritik, äußerte sich aber nicht zu den Rufen im Stadion. "Ich bin für die Planung zuständig." Und die sportliche Entwicklung der vergangenen Monate sei "natürlich auch ein Planungsfehler", sagte der 57-Jährige. "Wir haben drei Jahre extremst performt – mit dem Endresultat, dass wir uns für die Champions League qualifiziert haben. Dann haben wir versucht, den nächsten Schritt in unserer Entwicklung zu gehen. Und der ist missraten, das muss man so festhalten."

Trotz dieser Situation verteidigte auch der Wolfsburger Sportdirektor Marcel Schäfer seinen Vorgesetzten. Die "Schmadtke raus"-Rufe seien "eine Unverfrorenheit", sagte er. "Jeder weiß, wo wir 2018 standen und was in den letzten drei Jahren passiert ist."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
OSC LilleVfB StuttgartVfL WolfsburgWolfsburg

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website