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Wuppertal: Vater lässt aus Versehen Tochter alleine in Schwebebahn

Zehnjährige Mitfahrerin wählt Notruf  

Vater lässt vierjährige Tochter versehentlich in Schwebebahn zurück

20.08.2019, 17:53 Uhr | tme, t-online.de

Wuppertal: Vater lässt aus Versehen Tochter alleine in Schwebebahn. Eine Schwebebahn im Bahnhof Völklinger Straße: In einer Schwebebahn hat ein Vater seine Tochter aus Versehen alleine im Wagen zurückgelassen. (Quelle: Stadtwerke Wuppertal)

Eine Schwebebahn im Bahnhof Völklinger Straße: In einer Schwebebahn hat ein Vater seine Tochter aus Versehen alleine im Wagen zurückgelassen. (Quelle: Stadtwerke Wuppertal)

Da wird ihm das Herz in die Hose gerutscht sein, als er die Schwebebahn wegfahren sah: Ein Vater aus Wuppertal hat aus Versehen seine vierjährige Tochter alleine in einem Wagen der Schwebebahn zurückgelassen. Doch ein zehnjähriges Mädchen reagierte sofort und wurde zur Retterin in der Not.

In Wuppertal hat ein Vater beim Versuch, noch schnell sein Ticket an einer Schwebebahn-Station zu lösen, seine vierjährige Tochter alleine im Wagen zurückgelassen. Wie die "Wuppertaler Rundschau" berichtet, sei der Vater am frühen Dienstagabend mit seiner Tochter Schwebebahn gefahren.

An der Station Ohligsmühle stieg der Mann aus, um seine Fahrkarte am Bahnsteig zu entwerten. Doch er war offenbar nicht schnell genug. Denn die Schwebebahn fuhr weiter, bevor der Vater es noch rechtzeitig wieder in den Wagen zu seiner Tochter schaffte.

Doch die Vierjährige hatte Glück im Unglück: Wie das Blatt weiter berichtet, habe eine Zehnjährige, die sich ebenfalls in der Schwebebahn befand, die Situation sofort erkannt und den Notruf gewählt. Sie schilderte die Situation ausführlich.


Die Vierjährige konnte wegen der schnellen Reaktion deswegen bereits an der Station Robert-Daum-Platz, die nur ein Halt weiter ist, aus der Schwebebahn geholt werden. Dort wartete sie gemeinsam mit der Vierjährigen auf ihren Vater, der laut "Rundschau" bereits die Polizei eingeschaltet hatte, um ihn dann wieder in die Arme schließen zu können. Die Eltern suchen jetzt nach der Retterin, um sich bei ihr gebührend zu bedanken.

Verwendete Quellen:
  • "Wuppertaler Rundschau"

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