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Wuppertal: Neues Betriebssystem der Schwebebahn hat noch Probleme

Wagen stehen teilweise still  

Neues Betriebssystem der Schwebebahn hat noch Probleme

06.09.2019, 10:44 Uhr | t-online

Wuppertal: Neues Betriebssystem der Schwebebahn hat noch Probleme. Die Wuppertaler Schwebebahn: Das neu eingeführte digitale Betriebssystem hat noch mit Schwierigkeiten zu kämpfen. (Quelle: imago images/Jochen Tack/Archivbild)

Die Wuppertaler Schwebebahn: Das neu eingeführte digitale Betriebssystem hat noch mit Schwierigkeiten zu kämpfen. (Quelle: Jochen Tack/Archivbild/imago images)

Das neu eingeführte Betriebssystem der Schwebebahn hat noch mit Startschwierigkeiten zu kämpfen. In den ersten Tagen sind noch öfters Störungen aufgetreten.

Seit Anfang September läuft der Betrieb der Schwebebahn in Wuppertal digital. Mit einem neuen Betriebssystem lassen sich die Wagen jetzt von einer Zentrale aus ohne analoge Ampeln steuern. Die Fahrer erhalten ihre Signale nun auf ein Display in der Schwebebahn. 

Doch das funktioniert offenbar noch nicht reibungslos. Nutzer der Schwebebahn berichteten in Sozialen Netzwerken des Öfteren von kleineren Stillständen. Am Mittwoch gab es dann einen Ausfall von einer halben Stunde, die für Verwunderung bei den Wuppertalern gesorgt hatte. Wie die Stadtwerke am Freitag offiziell mitteilten, habe es eine Störung der Funkverbindung zwischen den einzelnen Bahnen und der Leitstelle gegeben.

"System arbeitet zuverlässig"

Da die Störungen nacheinander in der Leitstelle abgearbeitet werden mussten, sei es zum halbstündigen Stillstand gekommen. Der Betriebsleiter von der zuständigen WSW mobil, Christian Kindinger sagt dazu: "Diese Häufung ist ungewöhnlich und hat bei den Fahrgästen verständlicherweise zu der Frage geführt, ob das neue Betriebssystem richtig funktioniert."

Er betont: "Das neue Betriebssystem funktioniert zuverlässig." In der Regel würden sich einzelne Funkstörungen schnell wieder beheben lassen, hieß es in der Mitteilung, ohne, dass es zum Stillstand des ganzen Systems komme.



Dafür sei es allerdings noch nötig, dass sich "die neuen Handlungsabläufe bei den Fahrern und in der Leitstelle noch besser einspielen", heißt es in der Mitteilung. Die WSW zeigten sich allerdings zuversichtlich, das sich das Problem bald von selbst erledigen wird.

Verwendete Quellen:

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