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Wuppertal: Stadt beteiligt sich wieder am "Stadtradeln"

Zum dritten Mal  

Wuppertal beteiligt sich wieder am "Stadtradeln"

15.06.2020, 12:47 Uhr | t-online.de

Wuppertal: Stadt beteiligt sich wieder am "Stadtradeln". Ein Radfahrer in Wuppertal: Die Stadt beteiligt sich zum dritten Mal an der bundesweiten Aktion "Stadtradeln". (Quelle: dpa/Oliver Berg/Archiv)

Ein Radfahrer in Wuppertal: Die Stadt beteiligt sich zum dritten Mal an der bundesweiten Aktion "Stadtradeln". (Quelle: Oliver Berg/Archiv/dpa)

Das Auto stehenlassen und dafür so viele Alltagswege wie möglich mit dem Rad zurücklegen: Das ist das Ziel des bundesweiten Wettbewerbs "Stadtradeln". Auch Wuppertal ist wieder mit dabei.

An der bundesweiten Aktion "Stadtradeln" beteiligt sich in diesem Jahr erneut die Stadt Wuppertal. Bei dem 21-tägigen Wettbewerb geht es darum, so viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen wie möglich. Die diesjährige Aktion läuft vom 17. September bis zum 7. Oktober. 

"Alle, die in der Stadt Wuppertal wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch)-schule besuchen, können beim Stadtradeln mitmachen", heißt es auf der Internetseite der Veranstalter. In Wuppertal haben sich bereits 19 Radfahrer in acht Teams registriert (Stand Montagmittag). Zum dritten Mal in Folge beteiligt sich die Stadt an dem Wettbewerb. 

OB Mucke: "Das Fahrrad gehört schon lange zu meinem Alltag"

Auch Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke will in diesem Jahr wieder mitmachen. "Der Radverkehr ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer klimagerechten Stadtpolitik und das Fahrrad gehört schon lange zu meinem Alltag", zitiert die "Westdeutsche Zeitung" Mucke. 

Auf größere Events will die Stadt angesichts der unklaren Corona-Situation verzichten. Es soll deshalb keine Auftaktveranstaltung, organisierte gemeinsame Radtouren oder ein Abschlussfest geben, berichtet die "Wuppertaler Rundschau". 

Im vergangenen Jahr nahmen laut Veranstalter mehr als 67.700 Radfahrer aus 1.170 Kommunen teil. Insgesamt legten sie mehr als 10.520.500 Kilometer zurück und konnten somit fast 1.550 Tonnen CO2 einsparen. 

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