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Im Norden deutlich mehr Alkoholkranke als im Bundesschnitt

Von dpa
28.12.2021Lesedauer: 1 Min.
AlkoholabhÀngigkeit
Ein Mann trinkt abends eine Flasche Bier. (Quelle: Finn Winkler/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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In Schleswig-Holstein sind mehr Menschen alkoholabhĂ€ngig als im Bundesdurchschnitt. Das geht aus einer Auswertung des Instituts fĂŒr Gesundheitssystemforschung der Krankenkasse Barmer hervor. Demnach diagnostizierten Ärzte im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein bei 17 je 1000 Personen eine AlkoholabhĂ€ngigkeit. Der Bundesschnitt betrug 14 je 1000, wie die Barmer am Dienstag mitteilte. In den westdeutschen BundeslĂ€ndern waren die Werte nur in Hamburg (18) und Bremen (22) höher als in Schleswig-Holstein. Rheinland-Pfalz hatte mit 11 die niedrigste Zahl.

Im Osten liegt kein Land unter 17 und Mecklenburg-Vorpommern mit 21 am höchsten. "Die massiven regionalen Unterschiede bei der AlkoholabhĂ€ngigkeit sind rein medizinisch nicht erklĂ€rbar", kommentierte Barmer- LandesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Hillebrandt. "Hier dĂŒrften auch sozio-demografische Faktoren eine Rolle spielen."

Wie aus den Angaben weiter hervorgeht, waren im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein 31.100 MĂ€nner und 13.600 Frauen erwiesenermaßen alkoholabhĂ€ngig, insgesamt rund 1950 Menschen mehr als fĂŒnf Jahre zuvor. Allein in der Gruppe der 55- bis 60-JĂ€hrigen waren knapp 5000 MĂ€nner und gut 2000 Frauen betroffen.

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