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Rennen in Deutschland? Das sagt der F1-Boss

Von sid, dd

Aktualisiert am 29.01.2022Lesedauer: 2 Min.
F1-Boss Domenicali: klare Worte Richtung Deutschland.
F1-Boss Domenicali: klare Worte Richtung Deutschland. (Quelle: Nordphoto/imago-images-bilder)
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Seit Jahren schon gibt es kein offizielles Rennen in Deutschland mehr. Kehrt ein deutscher Grand Prix in den Rennkalender der Formel 1 zur├╝ck? Stefano Domenicali hat sich nun ge├Ąu├čert.

Die F├╝hrung der Formel 1 geht nicht von einer baldigen R├╝ckkehr Deutschlands in den Rennkalender aus ÔÇô sieht die Gr├╝nde daf├╝r aber nicht bei der K├Ânigsklasse. "Der deutsche Grand Prix ist mir wichtig", sagte Gesch├Ąftsf├╝hrer Stefano Domenicali dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): "Ich sehe aber leider kein wirkliches Interesse aus Deutschland, wieder Teil des Formel-1-Kalenders zu werden."

Dies sei "schade. Ich kann es eigentlich auch nicht so recht glauben, dass der deutsche Markt kein Interesse mehr an der Formel 1 haben soll", so Domenicali weiter: "Mit Sebastian Vettel habt ihr einen viermaligen Weltmeister. Und ihr habt Mick Schumacher, der am Anfang einer hoffnungsvollen Karriere steht." Der Italiener wolle sich "bem├╝hen, den deutschen Markt wachzur├╝tteln."

Seit dem Rennen in Hockenheim 2019 gibt es offiziell keinen Gro├čen Preis von Deutschland mehr. Im Zuge der Corona-Verwerfungen r├╝ckte 2020 der N├╝rburgring noch einmal kurzfristig mit einem Gro├čen Preis der Eifel in den Kalender.

"Comeback in Afrika" im Fokus

F├╝r die deutschen Strecken wurde die Formel 1 mehr und mehr zum Verlustgesch├Ąft, da das unter Ex-Chef Bernie Ecclestone etablierte System Antrittsgagen in Millionenh├Âhe verlangt. Das US-Unternehmen Liberty Media, das die Rechte mittlerweile h├Ąlt, r├╝ttelte an diesem System trotz anf├Ąnglicher Beteuerungen nicht.

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Die K├Ânigsklasse nimmt ohnehin verst├Ąrkt andere Regionen ins Visier. Im Mai feiert der Grand Prix in Miami Premiere, "die USA sind wichtig f├╝r uns", sagte Domenicali: "Die andere Region, die wir nicht untersch├Ątzen d├╝rfen, ist der Ferne Osten." In Zhou Guanyu (Alfa Romeo) geht in diesem Jahr erstmals ein chinesischer Stammpilot an den Start: "Das Interesse aus China w├Ąchst, deshalb wird die Region auch in unseren Fokus r├╝cken."

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Zudem sei "ein Comeback in Afrika ÔÇô egal, ob im Norden oder S├╝den" Teil der ├ťberlegungen: "Wie schnell das klappt, wird aber auch von der Situation rund um Covid abh├Ąngen."

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