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Ermittlungen um Leichtathletik-WM in Doha eingeleitet

Von dpa
Aktualisiert am 22.05.2019Lesedauer: 1 Min.
Der ehemalige PrÀsident der IAAF) Lamine Diack muss sich vor Gericht verantworten.
Der ehemalige PrÀsident der IAAF) Lamine Diack muss sich vor Gericht verantworten. (Quelle: Michael Kappeler./dpa)
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Paris (dpa) - Die französische Justiz hat Ermittlungsverfahren wegen Korruptionsverdachts im Rahmen der Bewerbungen Dohas um die Leichtathletik-WM 2019 eingeleitet.

Die Ermittlungen richteten sich gegen den Ex-PrĂ€sidenten des Weltverbandes IAAF Lamine Diack und gegen Yousef Al-Obaidly, den GeschĂ€ftsfĂŒhrer der katarischen Mediengruppe beIN, wie französische Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur bestĂ€tigten.

Die Ermittlungsverfahren seien bereits Ende MÀrz eröffnet worden, wie die Tageszeitung "Le Monde" berichtete. Demnach werde gegen Al-Obaidly wegen aktiver Bestechung ermittelt. Diack werde der passiven Bestechung verdÀchtigt, da es Zahlungen an eine Firma seines Sohnes gegeben habe. Im Gegenzug habe Diack damals in seiner Funktion als IAAF-PrÀsident die Bewerbung Dohas bevorzugt, schrieb die Tageszeitung.

Die VorwĂŒrfe seien "absolut gegenstandslos und unbegrĂŒndet" erklĂ€rte Al-Obaidly in einer Stellungnahme. Er wies die Anschuldigungen kategorisch zurĂŒck und kĂŒndigte an, diese mit allen rechtlichen Mitteln anzufechten. Katar hatte sich fĂŒr die Austragung der Leichtathletik-WM im Jahr 2017 und 2019 beworben, den Zuschlag aber erst im zweiten Anlauf bekommen.

Gegen Diack rĂŒckt neben den neuen VorwĂŒrfen außerdem nach rund vierjĂ€hrigen Ermittlungen ein Prozess nĂ€her, weil der aus dem Senegal stammende Ex-SpitzenfunktionĂ€r in seiner Amtszeit von 1999 bis 2015 DopingfĂ€lle gegen Geldzahlungen vertuscht haben soll. Die auf FinanzfĂ€lle spezialisierte Staatsanwaltschaft beantragte einen Gerichtsprozess in Paris gegen den 85-JĂ€hrigen und weitere VerdĂ€chtige, unter ihnen Diacks Sohn Papa Massata Diack, wie am Dienstag bekannt geworden war.

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